(openPR) Der „Point of Sale“ wird immer wichtiger für die Umschlaggeschwindigkeit von Produkten und muss es immer mehr aus eigener Kraft schaffen. Durch Webeeinschränkungen, explodierende Werbekosten und Werbeabstinenz der Konsumenten fallen Impulskräfte aus. In der Kontaktphase Marke+Mensch am Point of Sale wird deshalb entscheidender, eine höhere Kontaktqualität durch Streuwirkung zu erzeugen.
Untersuchungen zeigen aber gerade hier, durch Oberflächlichkeit und zunehmende Komplexität der Reize auf den Mensch, eine eher alarmierende Kontaktqualitäts-Reduzierung. Das sollte sich in diesen unsicheren Zeiten kein Unternehmen leisten.
Streulösungen, die den Markenwert und Markenauftritt differenzierend und unübersehbar als Gesicht in der Menge präsentieren, steigern die Wahrnehmung mit allen Sinnen über alle Kontaktpunkte am Point of Sale. Die Kontaktqualität beeinflusst den operativen Umsatz mit den 2 Umsatztreibern: 1.) Marke, Produkt, Packung und 2.) Markenerlebnis im inszenierten Markenraum. Höhere Kontaktqualität sorgt hier für mehr Umschlaggeschwindigkeit, Gewinnsteigerung und schnellem ROI (Return on Investment).
„Der Point of Sale wird für Marke und Handel immer mehr Stellschraube für Sales-Erfolg. Hier müssen sich die Partner ergänzen und ihre Aktionen synchronisieren.“ beschreibt Wolfgang Streu, Hamburger Designer und PoS-Problemlöser, die wichtigen gemeinsamen Basisaufgaben. “Entscheidend ist die Kontaktqualität, die den Menschen mit allen Sinnen wirksame Kauflust vermittelt. Die Beziehung zwischen Markenwert und Markenauftritt ist hier ausschlaggebend. Daraus resultiert die Empfehlung für gemeinsames Handeln der Partner im Markenraum. Marke+Handel sind gut beraten, hier in Streuwirkung zu investieren, sonst droht Kontrollverlust.“

















