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Heizkosten um bis zu 30 Prozent senken

19.05.201011:11 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizkosten um bis zu 30 Prozent senken
Funk-Elektronik-Thermostat  ETH comfort200
Funk-Elektronik-Thermostat ETH comfort200

(openPR) Unabhängiges Gutachten bestätigt hohes Energiesparpotenzial von eQ-3-Lösungen

Leer, 19. Mai 2010 – Mit einer intelligenten Regelung der Raumtemperatur lassen sich Heizkosten maßgeblich reduzieren. Die eQ-3 AG hält in ihrem umfangreichen Portfolio preiswerte Energiesparlösungen für Mieter und Hauseigentümer bereit. So werden durch den Einsatz von Funk-Heizkörperthermostaten die Heizkosten um bis zu 30 Prozent gesenkt. Belegt bzw. übertroffen wurde dieses hohe Einsparpotenzial aktuell durch ein unabhängiges Gutachten, das von der IHK Hannover in Auftrag gegeben wurde. Im Rahmen dessen untersuchte Dipl.-Ing. Peter Mellwig drei unterschiedliche Systeme funkbasierender Heizkörperventile. Mit diesen ließ sich im Praxistest eine Heizkosteneinsparung von 37 Prozent realisieren. In der Spitze konnte sogar eine Reduktion von 69,4 Prozent, der Heizkosten gemäß Gutachten erreicht werden.



„Elektronisch gesteuerte Heizungsventile können den Heizenergiebedarf von Gebäuden deutlich senken. Ihre Stärke liegt vor allem darin, dass sie dem Nutzer eine komfortable Möglichkeit der Raumtemperatursteuerung bieten.“ Zu diesem Fazit gelangt Peter Mellwig als unabhängiger Experte für Energieberatung in seinem knapp 100-seitigen Gutachten. Darin ermittelte er rechnerisch das Heizenergie-Einsparpotenzial des Elektronik-Thermostates ETH comfort 100/200 sowie des funkbasierenden HomeMatic-Systems. Darüber hinaus analysierte er die Energieeinsparung der Funk-Heizkörperthermostate FHT 80 durch Auswertung der empirischen Messergebnisse einer Münchener Wohnung.

Energiesparmöglichkeiten für Wohn- und Geschäftsgebäude
Im Gegensatz zu kostenintensiven Gebäudesanierungen, wie z.B. Wärmedämmung, bieten die eQ-3-Lösungen bereits im ersten Jahr einen hohen ROI (Return on Investment) bei verhältnismäßig geringen Anschaffungskosten. Zudem stehen dem Anwender einfach nachzurüstende Lösungen zur Verfügung. Beispielsweise lassen sich mechanische Heizkörperthermostate ohne Installationsbetrieb durch funkbasierende Ventile ersetzen. Diese steuern die Heizung sowohl lokal als auch zentral und können an die tatsächlich benötigte Nutzung angepasst werden.

Individuelles Heizen nach Bedarf
Gekippte oder geöffnete Fenster sind der Heizenergiefresser Nr. 1. Denn fährt der Nutzer die Raumtemperatur beim Lüften nicht herunter, geht die Heizenergie über das offene Fenster verloren. Eine ökonomische Energiesparlösung für diese Problematik stellt die HomeMatic-Funkhaussteuerung mit Tür-Fenster-Kontakten dar. Dieses System schaltet die Heizung automatisch in den Absenkbetrieb, solange ein Fenster oder eine Terrassentür zum Lüften geöffnet wird. Sobald der Nutzer diese wieder schließt, nimmt die Raumheizung ihren Betrieb wieder auf. Das funkbasierende System eignet sich insbesondere für die Nachrüstung in bestehenden Wohnungen und Häusern. Entscheidender Einflussfaktor für das Einsparpotenzial ist das individuelle Verhalten der Bewohner bzw. Gebäudenutzer. Energieeinsparungen von 30 Prozent und mehr sind so ohne Neubau bzw. ohne umfassende energetische Sanierung von Gebäuden möglich.

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