(openPR) „Einblicke, die man sonst nirgends bekommt“
ITA, Berlin, Mai 2010. „Die Präsentationen waren aufschlussreich, die Diskussionen anregend und die Location sensationell“ so fasst Bojan Petrovic den 2. ITA Kaminabend zusammen. Der Sales Market Manager von Axway war einer der 14 Teilnehmer an dem Networking-Abend in der prachtvollen und geschichtsträchtigen Villa Rothschild in Königstein/Taunus. Im kleinen Kreis wurde in fast schon privater, vertrauensvoller Atmosphäre über die Herausforderungen der automotive IT diskutiert. “Hier bekommen die Teilnehmer Einblicke und Ausblicke über Prozesse und Strategien, die sonst nicht so offen diskutiert werden können,“ freut sich Carsten Weber (verantwortlich für Innovationen beim VDA ITA) von MHP über die Offenheit der Referenten. Karsten Ötschmann, ITA Vice Chairman und Practice Leader Automotive bei J&M, hatte als Initiator zwei OEM-Insider als Vortragende für die Veranstaltung gewinnen können. Peter Stechel, Leiter der Audi Presswerke Neckarsulm stellte das Audi Produktionsnetzwerk vor. Ralf Altherr, CIO Daimler Busses, gab Einblicke in die Prozessharmonisierung in seinem europäischen Produktionsverbund. „Konstruktiv und praxisbezogen“ lobt Michael Braun von Inubit auch die anschließenden Diskussionsrunden. Einziger Wermutstropfen: Man hätte gerne noch länger so freimütig miteinander geredet. „Aber mehr geht in drei Stunden einfach nicht, wir haben das Maximum erreicht.“ Für 2010 hat Karsten Ötschmann noch mindestens einen weiteren Kaminabend als Austauschplattform zwischen Anwendern und Anbietern in der automotiven IT geplant.
ITA – Informationstechnologie in der Automobilindustrie – ist ein dem VDA assoziiertes Gremium. ITA wurde am 14. März 2000 mit dem Ziel gegründet, den Informationsfluss zwischen den Automobilherstellern und -zulieferern auf der einen und den IT-Unternehmen auf der anderen Seite zu verbessern, wobei das bestehende Augenmerk auf der Analyse der Logistik der Lieferketten liegt. Inzwischen sind bereits mehr als 60 namhafte Unternehmen der IT-Branche mit verschiedenen Kernkompetenzen in ITA vertreten. Sie kennen die Geschäftsprozesse der Automobilindustrie im Detail und sind in der Lage, deren speziellen Anforderungen IT-technisch umzusetzen oder hierbei beratend zu unterstützen. Die ITA Mitgliedsfirmen erwirtschaften im Jahre mit insgesamt ca. 775.000 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 135 Milliarden Euro. ITA wirkt in internationalen Gremien und Arbeitsgruppen, z.B. ODETTE, AIAG und OAGi mit. Dies ermöglicht, dass Know-how und Kompetenz übertragen, nationale und europäische Interessen mitgestaltet und IT-gestützte Prozesse der Automobilindustrie insgesamt transparenter und effektiver realisiert werden können.






