(openPR) Das Layout erinnert an eine Online-Zeitung. Trotzdem passt die Bezeichnung „Informationsportal“ deutlich besser. The Intelligence wiederholt nämlich nicht die Storys, die ohnehin in den bekannten Medien ausreichend behandelt werden, sondern widmet sich den Themen, die dort entweder überhaupt keine oder nur oberflächliche Beachtung finden.
Die einzelnen Themenbereiche decken praktisch alles ab, was als wissenswert erachtet werden sollte. Politik, Wirtschaft, Finanzen, Gesellschaft, Gesundheit, um nur die wichtigsten zu nennen. Alles zusammen könnte schon bald Stoff für einige Bücher hergeben. Apropos Bücher. Im „Feuilleton“ findet sich unter anderem der Bereich „Rezensionen“, in dem regelmäßig Werke vorgestellt werden, auf deren Lektüre eigentlich niemand verzichten sollte.
Auf welcher politischen Linie mag dieses neue Onlineportal liegen? Hier fällt sehr angenehm auf, dass sich diesbezüglich eine einzige Tendenz erkennen lässt. Partei wird nur für den Bürger in der Demokratie ergriffen. Voraussetzung, um sich auch als vollwertiges Mitglied unserer modernen Gesellschaft betrachten zu können, ist allerdings der Zugang zu Information.
Auch wenn www.TheIntelligence.de über Quellen aus aller Welt verfügt, so stehen viele von diesen eigentlich jedem offen. Doch was nützt der Zugang, ohne zu wissen, in welchen internationalen, fremdsprachigen Medien, nach welchen Themen gesucht werden sollte? Unter den täglichen Updates finden sich somit regelmäßig überaus bedeutende Neuigkeiten, auf die es sonst kaum Hinweise gibt und die deswegen in der Flut der Nachrichten unterzugehen drohen.
Abschließend ist noch ganz besonders darauf zu verweisen, dass die Objektivität der Berichterstattung immer im Vordergrund steht. Es wird dem Leser überlassen, aus den zur Verfügung gestellten Informationen, seine eigenen Schlüsse zu ziehen. The Intelligence spricht zweifellos mitdenkende Menschen an, die es immer noch vorziehen, sich ihre eigene Meinung auch selbst zu bilden.









