(openPR) Hamburg/Lürschau. Drei Bücher hat der Lürschauer Autor Jens Petersen bisher veröffentlicht: In seiner erfolgreichen „Sprachpanscher“-Trilogie, erschienen beim Hamburger Tredition-Verlag, attackierte er satirisch die zunehmenden sprachlichen Mängel in den Medien.
Jetzt betritt Petersen literarisches Neuland: Ebenfalls bei Tredition erschien sein neues Buch mit dem Bandwurm-Titel „Vergiftung, flüsterte mein Lied: Mein Sohn ist ein Nebel.“ Hochkomische Nonsens-Lyrik paart sich hier mit großen Klassikern der deutschen Dichtung. Jens Petersen hat Goethe, Mörike, Rilke, von Fallersleben und viele andere durch die elektronische Mangel gedreht.
Die Google-Sprachtools wurden als digitale „Assistenten“ verwendet, um ganz neue Lyrik zu produzieren. Plötzlich erzielen selbst die romantischsten Klassiker eine urkomische Wirkung, wenn sie auf dem Umweg über Finnisch und Japanisch wieder im deutschen Idiom zurück sind. Oft ergibt sich auf diesem Wege totaler Nonsens, manchmal aber auch erstaunlich eindringliche, ernst zu nehmende Verse.
„Vergiftung, flüsterte mein Lied: Mein Sohn ist ein Nebel.“ (ISBN 978-3-86850-653-2) ist ab sofort im Buchhandel und in Onlineshops erhältlich darüber hinaus auch als ebook.
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Über das Unternehmen
Jens Petersen, Jahrgang 1959, ist gebürtiger Schleswiger und ein glühender Verfechter einer „einigermaßen fehlerfreien Schreibe“, wie er bekennt. Nach dem Abitur an der Staatl. Domschule in Schleswig 1978 führte ihn sein Studium nach Kiel, Salford bei Manchester und Flensburg.
Sein 2. Staatsexamen entließ den frisch gebackenen Lehrer in die Perspektivlosigkeit. Es wurden schlichtweg keine Lehrer eingestellt. Er machte aus der Not eine Tugend und schlug sich überwiegend als Journalist durchs Leben. Fortan lernte er praktisch alle Formen der journalistischen Arbeit kennen. Er arbeitete für Tageszeitungen („Schleswiger Nachrichten, Flensburger Tageblatt“), Wochenblätter („Wochenschau“, „Moin Moin“, „Goden Dag, leeve Lüüd“), Illustrierte („HierHer“, eine deutsch-dänische Illustrierte im Stern-Format), Sportzeitschriften („Nordsport“), Computerfachblätter („Amiga Joker“, „Amiga Public Domain“) und Radio Schleswig-Holstein (R.SH). Bei allen Tätigkeiten aber war ihm eines wichtig: Die Daten mussten stimmen; und natürlich war – und ist - ihm jeder Fehler ein Gräuel…
Heute verdient Jens Petersen seine Brötchen doch noch als Lehrer: an der Auenwaldschule Böklund. Er ist verheiratet und hat einen Sohn und einen Enkel.