(openPR) Bundesverband für Community Management verabschiedet mit Hilfe seiner Mitglieder allgemeingültige Definition
Hamburg. 12.05.2010. Was macht ein Community Manager und was ist eigentlich Community Management? Diese Fragen beantwortet der 2008 gegründete Bundesverband für Community Management e.V. (BVCM) erstmalig mit seiner Definition der Begrifflichkeit „Community Management“.
Durch mehrstufige Befragungen und Diskussionen mit den Mitgliedern des Verbands, die Größenteils hauptberuflich als Community Manager tätig sind, sowie durch Gespräche mit Experten auf diesem Gebiet, kam der Vorstand des BVCM zu folgender Definition:
„Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen betreffenden, Aufgaben und Fragestellungen.“
Mit der Definition hat der BVCM die Basis für das weitreichende Thema Community Management geschaffen. Sie erläutert zugleich auch den Unterschied zwischen operativem und strategischem Community Management. Besonders bei Stellenbeschreibungen ist diese Trennung oftmals von großer Bedeutung. Der nächste Schritt ist es nun die Bedeutung des Community Managements für die Zukunft des Social Webs aufzuzeigen.
Dieses Anliegen wird der Verband in den nächsten Wochen mit seiner weiteren Forschungsarbeit sowie durch die Veröffentlichung von Ergebnissen einer Studie, die in den letzen Monaten mit hauptberuflichen Community Managern durchgeführt wurde.
Weitere Informationen über den BVCM unter: www.bvcm.org











