(openPR) Steindruckwerkstatt Keystone Editions zeigt Arbeiten von Jim Dine und William Kentridge.
Mit einer Vernissage eröffnet am 22. Mai um 17.00 Uhr die erste Tamarind Steindruckwerkstatt Deutschlands am Paul-Lincke-Ufer 33 in Berlin-Kreuzberg. Aus diesem Anlass zeigt Keystone Editions in einer Ausstellung ein breites Spektrum an Arbeiten, die sich durch die besonders enge Zusammenarbeit zwischen Drucker und Künstler auszeichnen. Unter anderem sind Werke von Jim Dine und William Kentridge, aber auch Drucke von australischen Aborigines und botswanischen San zu sehen.
Die Arbeiten entstanden in den verschiedensten Ländern, in denen die Gründer der Keystone Editions, Sarah Dudley und Ulrich Kühle, in den vergangenen Jahren mit Künstlern zusammengearbeitet haben. Begleitet wird die Ausstellung von einer Druckvorführung, bei der Interessierte einen Einblick in die Techniken des Steindrucks werfen können.
Ausserdem gibt es Live Musik und eine an die Vernissage anschließende Feier zur Eröffnung der neuen Werkstatt.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Keystone Editions wurde in Berlin-Kreuzberg von den Meisterdruckern Sarah Dudley und Ulrich Kühle gegründet. Beide schlossen ihr Studium am Tamarind Institute in New Mexico/USA ab, die für Druckgrafik renommierteste Hochschule der Welt. Dudley und Kühle sind die einzigen Tamarind Master Printer in Deutschland und spezialisieren sich auf die Verbindung zwischen traditionellen und modernen Drucktechniken, insbesondere dem Steindruck. Durch ihre umfangreiche und vielseitige Berufserfahrung in internationalen Werkstätten bieten sie den Kunden ein breites Spektrum an Dienstleistungen.
Die Werkstatt am Paul-Lincke-Ufer 33 ist ein Zentrum für experimentale Druckgrafik, in dem traditionelle Druckverfahren mit modernen Techniken verbunden werden.
Zum Angebot von Keystone Editions gehört die Erstellung von hoch qualitativen Kunstwerken in den Techniken Steindruck, Fotolithographie, Buchbinderei und Monotypie und besonders die Zusammenarbeit zwischen Künstler und Drucker. Der Vorteil dieser Arbeitsweise ist, dass der Künstler sich komplett auf den kreativen Aspekt des Projekts konzentrieren kann, während der Drucker sich parallel um die technischen Aspekte kümmert. Diese Methode hat eine lange Tradition, die von Künstlern wie z.B. Pablo Picasso und Henri Matisse hoch geschätzt wurde.
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… Richter, Isca Greenfield-Sanders, Robert Longo und einigen anderen.
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