(openPR) Keine Reisen, kaum Kosten - vom 21. bis 27. Juni findet die erste virtuelle Wein- und Spirituosen-Messe in 3D statt
Nach dem Vorbild traditioneller Weinmessen, aber um die neuesten Technologien erweitert, bietet die WineFair den Ausstellern drei Arten von Standgestaltungen: „basic“, „traditionell“ oder „stylish“. Für jeden Stand gibt es einen virtuellen Terminkalender, eine Visitenkarte des Ausstellers, Videos, Broschüren sowie Produktinformationen über die Weine und das Weingut. Je nach Standpaket kann das Unternehmen zehn oder 30 Flaschen zum Kauf anbieten.
Die Messe WineFair ermöglicht über Webcam, Audio-Konferenz oder eine Chat-Funktion den Austausch in Echtzeit. Dabei können Unternehmen ihren Zeitplan mithilfe der Kalenderfunktion effektiv gestalten. Für den Zugang zu den Ständen gibt der Besucher ein Suchwort in die Suchmaschine ein oder wählt die Rebsorte, den Weintyp, das Land oder die Region aus einer der Pop-up-Listen. Die Profile der gefundenen Aussteller können durch einen Cursor angezeigt werden. Wünscht der Besucher einen näheren Kontakt mit dem Aussteller, kann er ihn unmittelbar kontaktieren oder einen Termin mit ihm im Online-Kalender vereinbaren. Aussteller und Besucher der WineFair-Messe können ebenfalls an Konferenzen teilnehmen. Das Programm und die Themen werden demnächst bekanntgegeben.
Die ersten fünf Tage der Messe sind ausschließlich für Fachpublikum vorbehalten. Samstag und Sonntag ist die Plattform einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Die Internetseite ist in vier Sprachen verfügbar: Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch und demnächst Japanisch und Chinesisch. Anmeldungen können auf der Seite vorgenommen werden.











