Roboter-Prüfsystem Zwick roboTest H für automatisierte Schlagversuche im Charpy- und Izod Verfahren.
(openPR) Die Reproduzierbarkeit von Prüfergebnissen ist auch bei Schlagversuchen an Charpy- oder Izod-Proben aus Kunststoff ein wichtiger Aspekt. Um die Einflüsse des Bedieners zu reduzieren hat Zwick ein automatisiertes Roboter-Prüfsystem für Pendelschlagwerke entwickelt. Die Vorteile sind der sichere Transport der Probe zum Auflager des Pendelschlagwerks, das automatische Ausrichten der Probe auf dem Auflager und das definierte Auslösen des Pendelhammers.
Das Roboter-Prüfsystem ‚roboTest H’ von Zwick automatisiert Schlagversuche im Charpy- oder Izod-Verfahren bei Raumtemperatur oder an gekühlten Kunststoffproben. Die wesentlichen Vorteile dieser Entwicklung sind der sichere Transport der Probe zum Auflager des Pendelschlagwerks sowie das automatische Ausrichten der Probe und Auslösen des Pendelhammers. Damit entfallen externe Bediener-Einflüsse wie beispielsweise die Körpertemperatur und -feuchtigkeit sowie unterschiedliche Ausrichtungen der Probe. Als Resultat verbessert sich die Reproduzierbarkeit deutlich. Die komplette Anlage besteht aus dem Roboter-Prüfsystem ‚roboTest’ H mit einem Temperiermagazin für bis zu 20 Proben (Stapelhöhe 80 mm) sowie einem Pendelschlagwerk mit wahlweise 25 oder 50 Joule.
Zur Vorbereitung der Prüfung werden die Proben zunächst in einen Magazinschlitten eingeschoben und im Roboter-Prüfsystem positioniert. Auch bei tiefen Temperaturen sind Prüfungen möglich. Hierzu wird das Magazin vorher in einer optionalen Temperier-Box auf einen definierten Wert gekühlt. Nach Einlegen des Magazins in das Roboter-Prüfsystem erfolgt alles Weitere automatisch: Innerhalb von 5 Sekunden wird die Probe über einen Schieber zum Probengreifer befördert, in den Prüfraum transportiert, zentriert und geschlagen. Unterstützt wird der Bediener durch die bewährte Prüfsoftware testXpert®. Die Anbindung an die Außenwelt erfolgt über ein einfaches ASCII-, ODBC- oder TCP/IP-Protokoll.
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