(openPR) Weltweite Ressonanz bestätigt internationale Relevanz des neuen Kongresses mit begleitender FachausstellungKarlsruher Messe- und Kongress-GmbH
05.05.2010 155 Einsendungen aus 17 Ländern gingen auf den Call for Papers für den Kongress IWRM Karlsruhe ein. Neben deutschen Einreichungen gibt es Beiträge aus Ägypten, Algerien, Brasilien, Chile, Finnland, Iran, Israel, Lettland, Palästina, der Türkei und der Ukraine. „Die
überwältigende Resonanz auf den neuen Kongress IWRM – Integrated Water Resources Management spricht dafür, dass wir ein Zukunftsthema mit internationaler Relevanz gewählt haben“ freut sich Britta Wirtz, Sprecherin der Geschäftsführung der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, „auch für die begleitende Fachausstellung liegen bereits erste Buchungen vor.“
Bis zum 10. März 2010 hatten Dienstleister und Wissenschaftler, die IWRM-Systeme entwickeln oder bereitstellen, Softwareanbieter sowie Dienstleister und Ingenieurbüros aus den Bereichen Geologie und Hydrologie die Möglichkeit, sich durch Einreichen von Beiträgen aktiv am Kongress, der vom 24. bis zum 25. November im Kongresszentrum
Karlsruhe stattfindet, zu beteiligen.
Bis Mitte Mai 2010 werden die Einreichungen vom Fachbeirat der IWRM Karlsruhe ausgewertet und das Kongressprogramm zusammengestellt. Dabei wird viel Wert darauf gelegt, dass alle Themenbereiche des Kongresses abgebildet werden und die gesamte operative Kette des Integrierten Wasserressourcen-Managements dargestellt wird. Aktuelle Themen wie Erosion und Wüstenbildung, Versalzung sowie Schadstoffsanierung und Qualitätsmanagement werden ebenso diskutiert wie die Risikobewertung von Starkregenereignissen sowie Grundwasserbewirtschaftung und landwirtschaftlicher
Bewässerungsbedarf im Zeichen des Klimawandels. Das vollständige Kongressprogramm wird Ende Mai 2010 vorgestellt.
Zum Fachbeirat der IWRM gehören das KIT – das Karlsruher Institut für Technologie, das sich mit fünf Instituten an der IWRM beteiligt, sowie das Fraunhofer Institut Karlsruhe, das die Veranstaltung mit zwei Fachrichtungen unterstützt. Weitere Partner der IWRM Karlsruhe
sind u. a. die Siemens AG, das Chemische Labor Dr. Vogt, das TZW (Technologiezentrum Wasser), Karlsruhe, das Landesamt für Umweltschutz Baden-Württemberg sowie das German Water Partnership.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.iwrm-karlsruhe.com .











