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Aus der Region gut für Bayern

03.05.201008:11 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Aus der Region gut für Bayern
MdL Annette Karl umrahmt von Schulleiter Heinz Härtl, OStD (links) und Küchenmeister Alexander Lutz (rechts) sowie Schülern der Berufsfachschule
MdL Annette Karl umrahmt von Schulleiter Heinz Härtl, OStD (links) und Küchenmeister Alexander Lutz (rechts) sowie Schülern der Berufsfachschule

(openPR) Abgeordnete Karl lobt lokale Schulinitiative in Wiesau

Wiesau. Das seit 2005 bestehende „Wiesauer Modell“, nämlich die doppelqualifizierende Ausbildung zu Beruf und Fachhochschulreife an der Schule für Hotel- und Tourismusmanagement, wurde von Staatsminister Dr. Spaenle am 14. April auf Empfehlung der betroffenen Wirtschaftsverbände wegen des bisher großartigen Erfolgs an drei weiteren Standorten in Bayern genehmigt. Dies nahm die regionale Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der SPD, Annette Karl, zum Anlass, sich vor Ort über Schulkonzept, hohes Engagement und die Situation der Schülerinnen und Schüler sowie Planungen und Probleme informieren zu lassen.
Besonders deutlich wurde bei ihrem Besuch die Bedeutung der Bildung und dieser Bildungseinrichtung im Besonderen für den ländlich geprägten Raum, um auch für junge Damen und Herren attraktiv zu sein und zu bleiben. Auch die Wirtschaft ist auf gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte vor Ort angewiesen, um sich entwickeln zu können. Deshalb freut sich Frau Karl: „Das Beispiel der Schule für Hotel- und Tourismusmanagement Wiesau zeigt, dass der ländliche Raum nicht jammert und nur fordert, sondern durch Initiative und Anstrengung vor Ort selbst Potenziale für seine Jugend schafft.“ Dass dieses Modell nun an anderen Standorten kopiert wird, bürge für seine Innovationskraft und Qualität. Frau Karl konnte sich davon überzeugen, dass der Berufsfachschule im Landkreis Tirschenreuth vor diesen weiteren Angeboten wegen der hervorragenden Ausstattung, dem hochmotivierten und jungen Kollegium und damit optimalen Lernbedingungen nicht bange sein muss.
Im Gespräch mit der Schulleitung sprach sich Frau Karl zudem dafür aus, Entwicklungen im Bereich der beruflichen Schulen wie die Bildung von Kompetenzzentren, Mehrzügigkeit und Zersplitterung von Berufen zwischen Ballungszentren und ländlichem Raum sehr differenziert zu betrachten: Für einen großstädtischen Bereich ist die Bildung von Parallelklassen sowie die Entfernung zwischen Eltern- und Schulhaus nie ein Problem. Dagegen wird ein Schüler aus einer kleinen Gemeinde im Stiftland nur aus einer eng beschränkten Anzahl an Ausbildungsberufen wählen können, weil er die Berufsschulstandorte der anderen mit öffentlichen Verkehrsmitteln überhaupt nicht erreichen kann. Diese Entwicklung gelte es zu stoppen und das Bildungsangebot auch im ländlichen Bereich nicht weiter auszudünnen.

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