(openPR) Endlich beginnt nach dem langen Winter die Garten- und Freiluftsaison. Jetzt ist wieder die Zeit der gemütlichen Abende auf der Terrasse. Freunde kommen zu Besuch, es wird gegrillt und der Abend wird länger als geplant. Gerade in den Übergangszeiten wird es aber nach dem Sonnenuntergang schnell kühl und feucht. Die herabfallende Kälte legt sich unangenehm auf die Menschen und Möbel, von unten steigt Feuchtigkeit auf.
Abhilfe schafft ein Terrassendach oder eine Überdachung. Mit unisolierten, schmalen Profilen, einer Eindeckung aus Verbund-Sicherheits-Glas und modernen Einbrennlackierung in einer großen Farbauswahl passt sich der „Sommergarten“ harmonisch an das Haus an. Bereits bei der Planung sollten einige Dinge beachtet werden. Wichtig ist die Überlegung nach der ausreichenden Größe, unangenehm ist es, wenn bei einem Sommerregen die am Rand sitzenden Menschen nass werden. Auch kann nicht mit dem Möbelmaß für Zimmermöbel gerechnet werden. Gartenmöbel sind ausladender und größer, dadurch ergibt sich ein größerer Platzbedarf. Hochstehende Fundamente nehmen ebenfalls Platz weg und sind Stolperkanten, also sollten bodengleiche Fundamente Standard sein. Die Frage nach dem Sonnenschutz wird sich, in aller Regel, schnell stellen. Der Sonnenschutz kann aber schon in dieser Phase der Planung bereits berücksichtigt werden, die Umsetzung ist dann jederzeit möglich.
Gleich bei der Planung oder zu einem späteren Zeitpunkt ist es möglich das Terrassendach mit seitlichen Wetterschutz-Elementen zu schließen. Unterschiedliche Ausführungen stehen zur Wahl. Z. B. mehrläufige, unisolierte Schiebetüren die in beide Richtungen zu öffnen sind. Ein Element bleibt stehen die anderen Elemente schieben sich davor, so sind große Durchgangsbreiten möglich. Oder Ganz Glas Schiebe Dreh Anlagen, die sich komplett öffnen lassen, ohne vertikale Profile auskommen und an einer Seite als Paket geparkt werden können. Welche die richtige Lösung ist ist eine Entscheidung des persönlichen Geschmacks.
Ist die Überdachung mit einem Sonnenschutz, mit seitlichen Windschutzelementen und evtl. Beleuchtung ausgestattet, fehlt eigentlich nur noch eine Heizung um die Abende der Übergangszeiten perfekt zu machen. www.stern-wintergarten.de/
Infrarot Heizstrahler erwärmen nicht die Umgebungsluft und die Wärme kann nicht vom Wind davon getragen werden wie z. B. bei einem Heizpilz. Infrarot Heizstrahler erwärmen die Körper und Gegenstände mit ihren Wärmestrahlen. Einzige Voraussetzung ist eine Steckdose. Infrarot Heizstrahler können z. B. an Sonnenschirmen oder Stativen befestigt werden oder sie werden fest an der Wand montiert.










