(openPR) Ruanda, Heimat der Berggorillas, deren Schutz die Zoologin Dian Fossey bis zu ihrem Tod verfochten hat, ist eindeutig kein typisches Reiseziel. Der Slogan Ruandas lautet „Ganz Afrika in einem Land“. Und so vereint der kleine Staat im „Herzen Afrikas“ eine beeindruckende Vielfalt an Tierarten und eine abwechslungsreiche Naturlandschaft. Im letzten Jahr wurde es von einem renommierten Reiseführer in die Top Ten Destinationen aufgenommen.
In den letzten Jahren vermehrten sich Investitionen und Ausbau der Unterkünfte. Laut einer gemeinsamen Internetquelle afrikanischer Nachrichtenorganisationen erwartet Ruanda zum Ende 2010 etwa 820,000 Besucher. Durch den Tourismus als wichtige Devisenquelle soll das Land wirtschaftlich, sozial und politisch ausgebaut werden.
Bekannt ist das Land vor allem für seine drei Nationalparks Nyungwe, Akagera und den Vulkan Nationalpark, der die berühmten Berggorillas, das Wahrzeichen Ruandas, beherbergt. Fernab vom Massentourismus zieht Ruanda eher die Nischentouristen und Naturliebhaber an, die ökologisch wertvolle Erfahrungen suchen und die Berggorillas hautnah auf einer Wanderung durch den Nationalpark erleben möchten.
16 Jahre nach dem Gipfel der ethnischen Auseinandersetzungen zwischen den Hutu und Tutsi setzt der Tourismus des heutigen Ruanda auf verantwortliches Reisen einer limitierten Anzahl von Besuchern. ACCEPT-Reisen (http://www.accept-reisen.de/) bietet als CSR-zertifizierter Reiseveranstalter aus Aachen nun auch Gorilla Trekking Reisen durch Ruanda mit professioneller Reiseleitung, an. Diese ist im Arten- und Naturschutz ausgebildet und bietet verantwortlichen, „pro poor“ Tourismus an. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Besucher nicht nur Zuschauer sind, sondern auch hinter die Kulissen sehen und die Kultur Ruandas selbst erfahren können. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.accept-reisen.de/reiseuebersicht/ruanda-reisen.html.










