(openPR) iFrame-Lösung von Mediaplex garantiert schnellere Ladezeiten von Websites
Unterhaching / München, 26. April 2010 – Googles jüngste Ankündigung, die Ladezeiten von Websites als Kriterium für die Trefferrelevanz im Suchalgorithmus heranzuziehen, stellt Portale und Shop-Betreiber vor neue Herausforderungen. Hierfür bietet Mediaplex jetzt seinen Kunden eine iFrame-Lösung zum Tracking, Targeting und der Analyse ihrer Web-Aktivitäten an. Die so genannten „iFrame Tags“ wirken sich im Gegensatz zu klassischen Pixeln positiv auf die Ladezeiten von Websites und Shops und somit auch auf das Google Ranking aus.
Hintergrund: Das für das Tracking notwendige Implementieren von Image- und JavaScript Pixeln verzögert die Ladezeiten von Websites oft gravierend. Dies wird jetzt durch die neue Regelung bestraft: Denn ein schlechteres Ranking innerhalb der Google-Suche hat einen unmittelbar negativen Einfluss auf den Umsatz des Unternehmens.
„Unternehmen, die jetzt keine Umsatzverluste riskieren wollen, stellen ihr Tracking frühzeitig auf unsere iFrame-Lösung um“, so Heike Lindner vom Tracking- und Adserving-Anbieter Mediaplex. „Sie verschaffen sich damit schnell einen Wettbewerbsvorteil. Wir rechnen damit, dass Google die bisher geplante Test-Phase für .com-Sites schnell auf weitere Domains ausweiten wird.“
Kunden, die nicht auf den Einsatz ihrer bisherigen Image- oder JavaScript-Pixel verzichten möchten, können diese mühelos in die Mediaplex iFrame-Lösung integrieren. Das Unternehmen gewährleistet damit stabile Umsätze und kontinuierliche Datenanalyse trotz Umstellung auf eine Google-freundlichere Technologie.












