(openPR) PRESSEMITTEILUNG
08. März 2005
BackUp Maker 4.0: Nicht jammern, sondern vorbeugen
Die eigenen Dateien sind flüchtiger, als man denkt. Ein Absturz, ein Stromausfall oder eine Virenattacke reichen bereits aus: Schon ist die Arbeit von Tagen oder gar Wochen verloren. Wer klug ist, beugt dem Datenverlust mit einem regelmäßig angefertigten Backup vor. Das Programm "BackUp Maker" passt auf, dass genau dies nicht in Vergessenheit gerät.
Manchmal sind es die kleinen, lästigen Arbeiten, die sich nachher bitter dafür rächen, wenn sie einmal nicht ausgeführt wurden. Wer etwa vergisst, seine Gebrauchsdateien einmal in der Woche in einem Backup zu sichern, braucht sich nicht zu wundern, wenn eben diese Dateien auf einmal verloren sind. Eine Unachtsamkeit, ein Funktionsfehler von einer Software oder ein Angriff aus dem Internet: Schon sind die eigenen Dateien gelöscht oder unbrauchbar.
Doch egal, wie sehr man sich auch bemüht, an den Backup zu denken: Er wird doch immer wieder vergessen. Nach Murphys Gesetz sogar meistens genau dann, wenn kurz darauf die Festplatte ihren Geist aufgibt. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, den Sicherungsvorgang zu automatisieren. Andreas Ströbel von ASCOMP Software: "Eine gute Backup-Software kümmert sich nicht nur um die Datensicherung an und für sich, sondern sie gibt auch selbstständig den Startschuss dafür."
Inzwischen gibt es sehr viele Backup-Programme auf dem Markt. Sie sind oft einfach zu bedienen, dafür aber arm an Funktionen. Oder sie beherrschen sehr viele Kunstkniffe, lassen sich dafür aber nur noch vom Experten bedienen. Das ist beim "BackUp Maker" ganz anders. Die Software stellt selbst Profis zufrieden, kann aber auch von absoluten PC-Einsteigern bedient werden. Kein Wunder, dass die Vorgängerversion 2003 den "Isidor Award" als beliebteste Software gewonnen hat.
Der "BackUp Maker" ist dazu in der Lage, mehrere Backup-Aufträge in Eigenverantwortung anzulegen und zu verwalten. Ein Schritt-für-Schritt-Assistent hilft dem Anwender zuvor dabei, dem Programm genau mitzuteilen, was eigentlich gewünscht wird. So ist es möglich, ganz akribisch die Dateien, Verzeichnisse oder Datenträger zu benennen, die zu sichern sind. Dabei ist es kein Problem, mit Filtern zu arbeiten, die überflüssige Dateien bei der Sicherung etwa automatisch ausklammern. Der Assistent fragt auch, wann ein neuer Backup automatisch gestartet werden soll. Das kann zu einer bestimmten Uhrzeit sein, die der Anwender selbst vorgibt. Entwickler Andreas Ströbel: "Der BackUp Maker lässt sich so programmieren, dass er nur an den Werktagen, nicht aber an den Wochenenden anspringt." Bei sehr wichtigen Dateien kann das Programm übrigens auch im Minuten-Takt tätig werden. Von der wichtigen Diplomarbeit geht dann im Ernstfall kein einziges Wort mehr verloren, nur weil der Rechner plötzlich zu rauchen beginnt.
Unter der hellblauen Oberfläche des BackUp Maker 4.0 dröhnt ein starker Motor. Das Programm ist dazu in der Lage, die zu sichernden Dateien zu komprimieren, sodass sie weniger Speicherplatz auf dem Zielmedium belegen. Als ZIP-Archiv passt der Backup leicht auf eine zweite Festplatte, auf eine automatisch gebrannte CD oder auf einen FTP-Server - um nur einige der möglichen Ziele kurz zu benennen. In der neuen Version 4.0 können sogar Double-Layer-DVDs gebrannt werden. Gerne hebt der BackUp Maker auch mehrere Versionen einer Sicherung auf, die einfach nebeneinander auf dem Zielmedium gespeichert werden. Wer Zeit sparen möchte, setzt nicht auf die Vollsicherung, sondern auf die Partielle Sicherung. Die kopiert dann nur noch die Dateien, die seit dem letzten Backup geändert wurden oder neu hinzugekommen sind.
Profis starten den BackUp Maker im Experten-Modus. Ein neuer Auftrag wird dann nicht mehr in nur fünf Schritten, sondern in elf definiert. Dafür ist es dann aber auch möglich, einen Passwortschutz einzurichten, einen Backup auf mehrere Zielmedien zu verteilen oder sich eine Sicherungs-Garantie ausstellen zu lassen. Letztere erklärt Andreas Ströbel so: "Lässt sich eine Sicherung zum geplanten Sicherungszeitpunkt nicht ausführen - etwa weil der Rechner ausgeschaltet war -, dann wird sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt automatisch nachgeholt." Möglich ist es im Experten-Modus auch, Aktionen zu definieren, die vor oder nach dem Backup selbstständig durchzuführen sind.
Der BackUp Maker 4.0 liegt in einer Freeware-Version (2 MB) vor, die allerdings nur Dateien sichert, die maximal ein Megabyte groß sind. Die Professional-Version ohne diese Einschränkung kostet für Privatanwender 20, für Firmen 40 Euro. (4100 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage im Internet:
www.ascomp.net
Produktlink:
www.ascomp.net/backupmaker.php
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Informationen zum Anbieter
ASCOMP Software GmbH, Andreas Ströbel, Vaihinger Landstraße 132 A, 70195 Stuttgart
Tel: 0711-6201202
Fax: 0711-6743088
E-Mail:
Web: www.ascomp.de
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