(openPR) Stadtrat Markus Frank übermittelt Grußwort
Elf plus Eins heißt das Motto, unter dem der Frankfurter Rechenzentrumsanbieter am 22. April 2010 Jubiläum feiert. Seit einem Jahr firmiert Databurg als eigenständige GmbH. Vorher trug es Namen wie Bosch Telecom, Tenovis und AVAYA. Diese Firmen betrieben auf dem Gelände in der Kleyerstraße seit 1998 Housing- und Colocation-Dienstleistungen. Sie waren also Anbieter von Rechenzentrumsflächen und Einrichtungen. Databurg ist heute einer der größten Anbieter in diesem Bereich in Deutschland. Umsatzwachstum, 30 Prozent mehr Mitarbeiter in 2009 und jährliche Investitionen von fünf Millionen Euro in die Infrastruktur des Unternehmens stehen für den Erfolg des inhabergeführten Unternehmens. Zum Geburtstag überbringt Stadtrat Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport, ein Grußwort der Stadt Frankfurt: „Erfolgreiches Unternehmertum – die traditionelle Stärke des Standortes Frankfurt – wird hier par excellence betrieben. Ihrem Einfallsreichtum, ihrer schöpferischen Leidenschaft, ihrer Umsetzungsstärke, ihrem Mut zu Risiko und ihrem visionären Denken verdanken Städte wie Frankfurt ihren nachhaltigen Erfolg“, lobt er das Engagement der Firmeninhaber.
Databurg GmbH
Dr. Danya Sallum
Kleyerstraße 79-89
60326 Frankfurt am Main
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Dietesheimer Straße 27a
63073 Offenbach
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Über das Unternehmen
Trutzburg zwischen Messe und Main
Databurg bietet 25.000 Quadratmeter Rechenzentrumsfläche
Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, detektierte Zaunanlage – so ist eine moderne Trutzburg ausgestattet. Gemeint ist das Betriebsgelände des Frankfurter Unternehmens Databurg. Es beherbergt heute 25.000 Quadratmeter Fläche für Rechenzentrumsleistungen.
Namhafte Banken, Versicherungen, Handelsunternehmen, Telekommunikationsanbieter und Unternehmen aus der Personenbeförderung nutzen dieses Angebot und haben ihr Rechenzentrum zu Databurg ausgelagert. Darüber hinaus können sie auch komplette Dienstleistungen der IT (Informationstechnologie) in Anspruch nehmen. Die hochwertigen Leistungen, mit denen Databurg gegenüber seinen Kunden argumentiert, sind Sicherheit, die Ausstattung der Databurg-Gebäude mit unterbrechungsfreier Strom- und Kälteversorgung sowie die Maßnahmen zum Brandschutz.
Seit 01. April 2009 firmiert das Unternehmen unter Databurg GmbH. Das aktuelle Managementteam entwickelt dieses „Housing“ und „Colocation“ genannte Geschäft seit 1998 unter den Vorgängergesellschaften.
Sicherheit hat in der Informationstechnologie unterschiedliche Aspekte. Neben dem Schutz vor unbefugtem Zutritt mit Hilfe von Überwachungsanlagen und Wachpersonal sind dies die Sicherstellung konstanter Umgebungsbedingungen, eine ausfallsichere Stromversorgung und die Brandfrüherkennung und Brandlöschung. Die Energiereserven von Databurg reichen aus, den Rechenzentrumsbetrieb drei Tage unter Volllast aufrechtzuerhalten. Um Brände rechtzeitig zu erkennen, ist Databurg flächendeckend auf zwei Ebenen mit optisch/thermischen Brandmeldern ausgestattet. Databurg verfügt über rund 80.000 Kilo Inergenlöschmittel. Das Unternehmen gehört damit in Europa zu den größten Anwendern aktiver Löschanlagen mit diesem umweltfreundlichen Löschmittel.
Rund um die Uhr sicher
Die Anlagen zur Lüftung und Klimatisierung sind beim Databurg Rechenzentrum an die besonderen Anforderungen des Rechenzentrumsbetriebs ausgerichtet. Dazu gehört die Einhaltung der für die Rechner erforderlichen Raumtemperatur und Luftfeuchte. Eine Lüftungsanlage führt über einen separaten Kreislauf Frischluft zu. Mit einer regelmäßigen Wartung und einer lückenlosen Überwachung, 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche, stellt Databurg einen störungsfreien Betrieb des Rechenzentrums sicher. Technische Dienstleistungen wie das Booten von Servern oder Einspielen von Updates sind auf Abruf und mit einer Reaktionszeit von 30 Minuten möglich.