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Massive Virenattacke mit gefälschten Twitter-Mails

23.04.201008:47 UhrIT, New Media & Software
Bild: Massive Virenattacke mit gefälschten Twitter-Mails
Gefälschte Twitter-Mail: Der eingefügte Link verweist auf eine andere Webseite als angegeben.
Gefälschte Twitter-Mail: Der eingefügte Link verweist auf eine andere Webseite als angegeben.

(openPR) Hannover, 22.04.2010 – Die Nutzer des Microblogging-Dienstes Twitter werden derzeit von einer massiven Virenwelle überrollt. Die Absender der gefälschten Mails haben es dabei auf die Zugangsdaten der Nutzer abgesehen, die über Phishing-Webseiten abgeschöpft werden sollen. Die Nutzer werden mit einem Vorwand auf gefälschte und infizierte Webseiten gelockt. Der IT-Security-Spezialist antispameurope rät den Empfängern, die in den Mails enthaltenen Links nicht zu öffnen.

„Twitter wurde in den vergangenen Monaten immer wieder als Deckmantel für Spam missbraucht“, erklärt Olaf Petry von antispameurope. „Seit Donnerstag haben wir es mit massiven Viren-Attacken zu tun. Es tauchen immer wieder neue Varianten auf.“ Die Mails sind oft kaum von echten Twitter-Benachrichtigungen zu unterscheiden, auch die Absender sind gefälscht. In den E-Mails wird beispielsweise behauptet, der Nutzer habe persönliche Nachrichten empfangen und wird aufgefordert diese auf der Twitter-Webseite abzurufen. Auf den gefälschten Webseiten werden die Nutzer nach den persönlichen Zugangsdaten gefragt. Wer diese dann preisgibt, öffnet den Spammern die Tür zu seinen bei Twitter hinterlegten Daten und riskiert, dass der eigene Twitter-Account für weitere Viren und Spam missbraucht wird. Andere gefälschte Links führen direkt auf die Webseiten der Spammer, auf denen zweifelhafte Produkte und gefälschte Medikamente verschleudert werden.

Trotz geschickter Fälschung erkennen wirksame Spamfilter diese Art von Spam und Viren zuverlässig. Tauchen die lästigen Mails doch im Postfach auf, sollten sie am besten sofort gelöscht werden. „Ausschließlich durch den in der Mail angegebenen Link lassen sich die Mails erkennen“, erklärt Olaf Petry von antispameurope. „Wenn ein anderes Ziel angegeben wird als im Link genannt wird, ist die E-Mail garantiert gefälscht – und gehört direkt in den Müll!“

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