(openPR) Eriskirch / Volketswil, 22.04.2010 – Beim Hilfswerk World Vision Schweiz hat G/On erfolgreich das VPN abgelöst. Im direkten Vergleich bietet die virtuelle Zugriffslösung eine deutlich bessere Useability und sorgt nach der Inbetriebnahme für erste Kosteneinsparungen.
In einem Katastrophenfall sind alle Kräfte bei World Vision Schweiz gefordert. Die Verantwortlichen in Dübendorf sind darauf angewiesen, dass innerhalb von kurzer Zeit Spenden und weitere Hilfestellungen organisiert werden können. Oftmals wird für die Sachbearbeitung auf ehemalige Mitarbeitende zurückgegriffen. Da ist der G/On Virtual Access ein überaus nützliches Arbeitsgerät und hat schnell das traditionelle VPN abgelöst.
World Vision Schweiz ist ein christlich-humanitäres Hilfswerk. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Unterstützung von Kindern, Familien und ihrem Umfeld im Kampf gegen die Armut und Ungerechtigkeit. World Vision leistet mit regionalen Entwicklungsprojekten, die mit Patenschaften finanziert werden, langfristige Entwicklungszusammenarbeit und ist auch in der Not- und Katastrophenhilfe tätig.
"Im Katastrophenfall ist es unabdingbar, dass man sofort reagieren und ein gut funktionierendes Netzwerk zur Verfügung stellen kann", so André Mebold, Mitglied der Geschäftsleitung von World Vision Schweiz. "Einerseits braucht es Leute vor Ort. Andererseits sind auch die Mitarbeitenden in der Schweiz, welche Spenden entgegennehmen und Koordinationsarbeiten leisten, unerlässlich." Gegenwärtig unterstützt World Vision Schweiz über 100 Projekte in 30 Ländern.
Damit eine unmittelbare Reaktion sichergestellt werden kann, müssen unter Umständen zusätzliche Leute rekrutiert werden. "Diesbezüglich nutzen wir die vielen Vorteile des G/On Access und Security Token", sagt Daniel Kast, Leiter der Informatik-Abteilung. So könne auf ehemalige Mitarbeitende zurückgegriffen werden, ohne dass diese einen Arbeitsplatz in Dübendorf benötigen würden.
"Vielmehr stellen wir zum Beispiel einer Mitarbeiterin, welche durch ihre Mutterrolle nicht mehr voll arbeiten möchte, sich aber für solche Notfalleinsätze zur Verfügung stellt, einen G/On Stick zu. Sie kann uns so von ihrem Heimcomputer aus unterstützen."
Strategischer Wechsel von VPN zu G/On
Nicht nur im Katastrophenfall ist G/On zum wichtigen Arbeitsgerät geworden: World Vision Schweiz möchte seinen Mitarbeitenden die Möglichkeit bieten, tageweise von zuhause aus zu arbeiten. Entsprechend muss eine reibungslose Anbindung an die verschiedenen Server sichergestellt sein. Vor dem Wechsel zu G/On hat World Vision Schweiz mit dem klassischen VPN gearbeitet. Diese Netzwerk-Lösung habe sich aber nicht bewährt und eine flexible Einrichtung von Home-Offices bislang verhindert.
Die Unterschiede sind markant. So bestätigt IT-Chef Daniel Kast, dass die VPN-Einzelbetreuung für seine Abteilung einen grossen Aufwand bedeutet habe. "Die Implementierung von G/On hingegen ging innerhalb weniger Tage von statten, denn PC-spezifische Software-Installationen entfallen. Auch der User-Support ist unkompliziert, da – im Gegensatz zu VPN – keine speziellen Kenntnisse erforderlich sind und mehrfaches Einloggen entfällt." Hat sich der User also via G/On erfolgreich beim Terminal-Server angemeldet, stehen ihm sämtliche individuell freigegebenen Ressourcen und Programme zur Verfügung.
André Mebold spricht userseitig einige weitere positiven Aspekte von G/On an: "Internet oder Skype kann ich jederzeit nutzen, auch wenn ich über G/On mit dem Server verbunden bin. Zudem kann ich Dokumente auf meinem Drucker zuhause ausdrucken. Das war mit VPN alles deutlich komplizierter und aufwendiger."
Die Einführung von G/On war aber noch von weiteren strategischen Überlegungen begleitet: So ist zum Beispiel die Einsparung von fixen Arbeitsplätzen ein Thema. World Vision Schweiz hat seit der Einführung von G/On bereits PC-Hardware einsparen können. Verschiedene Mitarbeiter schätzen es zudem, dass sie den Laptop nicht immer mit nach Hause nehmen müssen, sondern mit G/On problemlos vom Heimcomputer aus auf den Server zugreifen können. "Ich kann beispielsweise ein Update abends um zehn Uhr, wenn niemand mehr arbeitet, von zuhause aus durchführen.", sagt der IT-Verantwortliche.
Sicherheit von Experten bestätigt
Häufig werden bei externen Access-Tools Sicherheitsmängel entdeckt. Da Datensicherheit bei World Vision Schweiz eine übergeordnete Rolle spielt, haben die Verantwortlichen G/On von einem neutralen Sicherheitsexperten prüfen lassen. Das Gutachten hat gezeigt, dass der Access Token keine Sicherheitslücken aufweist. Denn die Applikation, welche für ein sicheres Login und eine abhörsichere Kommunikation nötig ist, befindet sich direkt auf dem Stick. Der Einführung stand also nichts mehr im Wege.
Angesprochen aufs Thema Sicherheit, führt Raphael Kranzkowski einen weiteren Vorteil aus: "Bei einem Ausfall von Arbeitsplätzen, zum Beispiel durch Brand oder Diebstahl, können wir dank G/On und unseren Back-Up-Tapes den Normalbetrieb innert nützlicher Frist wieder herstellen." Dasselbe gilt, wenn auf Auslandreisen das Notebook ausfällt: Mit dem Stick und einem Internet-Café oder Computer im Hotel kann sofort wieder auf die Daten zugegriffen werden. Einstecken, einloggen und es kann gearbeitet werden.
Die Implementierung des G/On Secure Virtual Access bei Word Vision Schweiz erfolgte durch die AVATECH AG, Volketswil (Giritech Logistikpartner Schweiz).









