(openPR) Am 17.04.2010 hat die Pridat Mikro- und Feinoptik GmbH ihr neues Produktions- und Verwaltungsgebäude „An der Amtmannsmühle“ in Biebertal eingeweiht. Mit der Realisierung dieser Investition in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bewies die Pridat Mikro- und Feinoptik GmbH viel Mut und Weisheit und baut damit ihre Position am Markt weiter aus. Das Konzept wurde gemeinsam mit der Vollack GmbH & Co. KG aus Karlsruhe entwickelt und realisiert.
Mit dem Neubau organisiert sich Pridat im Gewerbegebiet in Biebertal komplett neu. Es ist eine entsprechend weithin sichtbare, angemessene Firmenadresse geschaffen worden. Vor diesem Hintergrund entstand auf 710 qm ein teils 2-geschossiges Bürogebäude neben einer 2.285 qm großen Produktionshalle. Die blaue Vorhangfassade des Büroobergeschosses und die abgewinkelte Eingangsfassade des Bürokopfes bilden einen markanten Landschaftspunkt mit der gewünschten Signalwirkung. Der Baukörper gliedert sich im Erdgeschoss in einen öffentlich zugänglichen Empfangs-, Technik- und Archivbereich sowie einen internen Sozialbreich. Die beiden Etagen sind über eine offene Treppe im Foyer miteinander verbunden. So ist eine optimale Anbindung der beiden Ebenen mit der Produktionshalle gewährleistet. Eine großzügige Fensterbandverglasung im Obergeschoss des Bürobereiches gibt den Blick auf das Wahrzeichen der Region, die Burg Gleiberg, frei und unterstützt so das angenehme Arbeitsklima. Die malerische Umgebung spiegelt sich auch in den hochwertig gestalteten Außenanlagen des Eingangs- und Pausenbereichs wieder. So bietet die Modellierung des ansteigenden Geländes des Pausenbereichs mit der Terrasse und der Dachterrasse im Obergeschoss abwechslungsreiche Ausblicke. Die neue Firmenadresse von Pridat bietet Kunden und Mitarbeitern eine freundliche sowie angenehme Atmosphäre. Das Arbeiten in der „Wohlfühlatmosphäre“ gehört neben einer zwingend funktionalen Konzeption in der Schölly Philosophie zu den Grundlagen eines erfolgreichen Wirkens. Entsprechend stellt sich auch der Produktionsbereich dar.
Der moderne, klar gestaltete Hallenbaukörper beinhaltet das Lager, die Technikräume und die Produktion. Die teilweise mit Mikroskopen ausgestatteten Arbeitsplätze erforderten besondere Maßnahmen im Bereich des Belichtungs- und Verschattungskonzeptes sowie der Lüftungs- und Kühlungsanlage. Durch die in der Dachkonstruktion integrierten Oberlichter, welche auch die Möglichkeit zur Verschattung bieten, sowie durch die langen, horizontalen Fensterbänder wird für eine angenehm helle Arbeitsatmosphäre, bei größtmöglicher, blendfreier, natürlicher Belichtung der Arbeitsplätze gesorgt. Durch die enge Anbindung von Büro-, Produktions- und Sozialbereich ist das Prinzip der „Kurzen Wege“ und der optimalen Kommunikation zwischen allen Funktionsbereichen gewährleistet. Diese Anbindung ermöglicht auch neue Wege im Energiekonzept des Gebäudes. Mittels einer Wärmepumpenanlage wird die Maschinenabwärme in der Produktionshalle für die Beheizung und Kühlung der Büroräume genutzt. Ebenso konnte durch die Lüftungstechnik auf eine konventionelle Heizung in den Produktionsbereichen verzichtet werden. Mit optimierten Strukturen stellt Pridat die Weichen für die Zukunft. Eine zukünftige Erweiterungsmöglichkeit wurde bei der Konzeption bereits berücksichtigt.












