(openPR) Mehrsprachigkeit im Front- und Backendbereich erlangt für internationalisierte Märkte aus Anbieter- und Kundensicht eine immer größere Bedeutung. Firmen wollen expandieren, neue Märkte erschließen. Kunden wollen sich über Landes- und Sprachgrenzen hinaus informieren. Die ContentServ-Entwickler haben auf diese Anforderungen reagiert und deshalb Mehrsprachigkeit zu einem der Hauptthemen des 4.1-Release gemacht. Daneben bietet das Release auch neue Customizing Features wie den Skinsupport, mit welchem sich die Benutzer-Oberfläche individuell anpassen lässt. Beliebig viele Sprachversionen
In der ContentServ-4.1 Version lassen sich ab sofort beliebig viele Frontend- und Backendsprachen definieren. Das bedeutet im Klartext: Erstellte oder zu erstellende Dokumente aber auch die Benutzeroberfläche von ContentServ lassen sich in beliebig vielen Sprachvarianten ausgeben.
Die unterschiedlichen Sprachvarianten können übersichtlich in einem visuellen Versionsvergleich gegenübergestellt werden. Dokumente werden einfach direkt in verschiedenen Sprachversionen angelegt. Den Prozess der Übersetzung in verschiedene Sprachen regelt ein individuell einstellbarer Workflow. So erscheint überall dort, wo noch keine entsprechende Übersetzung erfolgt ist, ein unübersehbarer Hinweis auf die fehlende Übersetzung.
Selbstverständlich unterstützt ContentServ 4.1. dabei auch nicht-europäische Zeichensätze, wie etwa Arabisch, Chinesisch oder Japanisch. Möglich wird dies dadurch, dass der Code der neuen Version im UTF8-Format gehalten ist.
ContentServ unterstreicht damit sein Lösungsangebot für global agierende Unternehmen und Konzerne.
Skin Support für individuelle Oberflächen
Mit dem neuen Skin Support wird das Arbeiten mit ContentServ noch individueller. Er ermöglicht die einfache und schnelle Anpassung des Look and Feels der Benutzeroberfläche an firmeneigene Bedürfnisse.







