(openPR) Eitensheim, den 20.04.2010. Kaum ein Mensch ist sich darüber bewusst, dass die Haltbarkeit oder besser Lebensdauer von Videokassetten, ganz gleich welchen Systems, gerade mal auf maximal 25 Jahre beschränkt ist. Aus diesem Grund wundern sich auch die meisten Videobesitzer, wenn sie ein deutlich altes Band zum hundertsten Mal in den Videorecorder einlegen und sich plötzlich nichts mehr tut.
Videobänder haben ebenso wie sämtliche Datenträger, besonders analoge, eine durchaus begrenzte Haltbarkeit. Sowohl die Bandsorte als auch die Art und Weise der Lagerung zeichnen selbstverständlich auch für die Lebensdauer verantwortlich, doch sind andere Gründe in diesem Zusammenhang viel entscheidender, wie auch die Geschäftsführer Uwe Hesse und Rudolf Kerler von www.filme-sichern.de wissen.
Die zwei großen Grundprobleme der begrenzten Lebensdauer von Videokassetten sind einerseits auf den mechanischen Abrieb und andererseits auf den stark auf die Videokassetten einwirkenden Erdmagnetismus zurückzuführen.
Der Erdmagnetismus bedingt dabei das Durchmagnetisieren des Bandes. Da dieser Fremdmagnetismus auf das Band einwirkt, kann der Effekt als Verblassung bezeichnet werden, wobei das Bild immer undeutlicher und unklarer wird.
Das mechanische Problem bedingt hingegen die Auflösung der Magnetbeschichtung, was nicht nur zur irreparablen Zerstörung des Bandes führt, sondern auch das Abspielgerät auf eine Weise beschädigen kann, die eine Unbrauchbarkeit des Videorecorders bedingt. Löst sich die Magnetbeschichtung des Bandes, verschmiert das gesamte Innenleben sowohl des Recorders als auch der Videokassette. Dabei können hohe Kosten entstehen, wenn sämtliche Bandführungsteile gesäubert werden müssen.
Um diesen hohen Kosten auszuweichen, macht ein Besuch auf www.filme-sichern.de Sinn. Der auf die Digitalisierung spezialisierte Ingenieur- und Meisterbetrieb nimmt sich auch gerne Ihrer wertvollen Erinnerungen an, um diese für die Zukunft zu konservieren.












