(openPR) Jeder Radiosender besitzt ein eigenes Layout, sprich ein akustisches Erscheinungsbild. Die P&P Studios Audio-Agentur produziert Programmverpackungselemente, die individuell zu jedem Sender passen und so genau seine Zielgruppe ansprechen.
Station ID – der eigene Klang eines Senders
Wichtig bei der Programmverpackung ist ein einheitliches Layout. Der Moderationsstil sowie die Musikauswahl sind genau an das Format, also die Zielgruppe des Senders angepasst.
Ziel ist es, dass der Sender allein an seinem speziellen Layout wiedererkannt wird. Das bedeutet, dass der Hörer beispielsweise schon am Bumper der Nachrichten, also dem einleitenden Layoutelement, erkennt, um welchen Sender es sich handelt.
Besonders wichtig ist die sogenannte Station ID. Hier wird der Name des Senders genannt, gesungen oder gesprochen, mit Jingles aufgepeppt oder ganz nüchtern und trocken auf den Punkt gebracht. Bei Hit-Radios ist es sehr beliebt, „Promi IDs“ einzusetzen. Ein Prominenter spricht ein Testimonial für den Radiosender. Das gibt gute PR für ihn und den Sender.
Station Voice – Stimmen, die wir erkennen
Die Station Voice ist die wieder erkennbare Stimme des Senders. Einleitende Layoutelemente zu häufigen Rubriken wie Nachrichten, Wetter, aber auch Claims werden oft mit prominenten und prägnanten Sprecherstimmen belegt. Ähnlich wie bei Radiowerbung wird hierbei auf eine einprägsame, charakteristische Stimme gesetzt. Das kann durch den Sprecher oder durch eine besondere technische Veränderung der Stimme erreicht werden.
Die P&P Studios Audio-Agentur in Regensburg hat bisher schon zahlreiche Programmverpackungselemente für Radiosender entworfen. Sie besticht hier mit ihren Kompetenzen im Radiobereich, besonders im Bereich der Radiowerbung und des Sounddesigns.













