(openPR) "Die Texterkolonie" gibt ihre offizielle Gründung bekannt / Kolonisten als Partner für Agenturen, Unternehmen und Verlage
„Land in Sicht!" – ein Ausruf, der eine Schiffscrew zu Zeiten von Kolumbus in helle Aufregung versetzte. Solch ein Ruf ertönt nun auch in der Kommunikationswelt. Auf deren Landkarten wird ein neues Fleckchen Erde eingezeichnet: „Die Texterkolonie“
Kolonisten für Agenturen, Unternehmen und Redaktionen
„Die Texterkolonie“ ist eine Siedlung professioneller Konzeptioner, Texter und Journalisten. Für Werbe- und PR-Agenturen arbeiten "die Kolonisten" als externe Text- und Redaktions-Unit. Unternehmen zählen auf sie als Partner in der ganzheitlichen Unternehmenskommunikation, während Verlage ihre Redaktionen flexibel mit Journalisten der Texterkolonie verstärken können.
„Die Strukturen in der Medien- und Kommunikationsbranche verändern sich“, erklärt Lutz Leukhardt, Gründer der Texterkolonie. „In Agenturen, Unternehmen und Redaktionen arbeitet ein „harter Kern", der die Kommunikationsarbeit eher koordiniert als realisiert. Die interne Peripherie an Textern und Journalisten hat sich ausgedünnt, und das bedeutet, dass man Arbeiten an erfahrene und verlässliche Partner abgeben muss.“
Agenturen greifen daher häufig auf freie Texter und Konzeptioner zurück. Für sie soll "Die Texterkolonie" nun erster Ansprechpartner werden. Denn gerade größere Agenturen müssen mehrere Projekte zugleich realisieren. Die Koordination zahlreicher Freelancer frisst jedoch zeitliche Ressourcen und bringt organisatorische Reibungsverluste. Mit der Texterkolonie bekommen Agenturen nun 1 Ansprechpartner – und zugleich mehrere Texter.
Arbeitet "Die Texterkolonie" direkt für Firmen und Institutionen, benötigen jene für ihre Unternehmenskommunikation neben einer guten Konzept- und Textarbeit eine erstklassige Gestaltung ihrer Online- und Offline-Medien. Diesen Part realisiert „Die Texterkolonie" mit ihren Partnern, sodass sie ein vollständiges Kommunikationspaket anbieten kann.
Die Entwicklung in der Zeitungsbranche zwingt Redaktionen dazu, ihr Team zu verkleinern und die offenen Jobs mit externen Redakteuren zu besetzen. Auch hier gilt: Hat man einen externen Partner an der Hand, der im Bedarfsfall mehrere Journalisten koordinieren kann, erleichtert dies das eigene Tagesgeschäft und setzt neue Ressourcen frei. Daher übernimmt "Die Texterkolonie" redaktionelle Aufträge sowohl als Einzelprojekte als auch im Rahmen einer kontinuierlichen redaktionellen Betreuung größeren Umfangs.
Qualität und Kooperationsstärke als Kolonistenschwur
Lutz Leukhardt hat sich seine „Mitkolonisten“ mit Bedacht ausgewählt. Bei den Einzelkönnern war nicht nur die handwerkliche Qualität entscheidend. „Die Texterkolonie ist keine reine Zweckgemeinschaft freier Texter. Fachliches Können und menschliche Integrität gepaart mit projektorientierter Kooperationsfähigkeit sind für mich die entscheidenden Kriterien." So recherchierte er mehrere Monate nach Top-Textern, schrieb sich wenige ausgewählte Kontakte in sein Notizbuch und fuhr anschließend durch ganz Deutschland, um sie persönlich kennen zu lernen und einschätzen zu können.
Die derzeitigen Köpfe der Texterkolonie sind:
Lutz Leukhardt: Der Gründer der Texterkolonie studierte Public Relations an der Universität Leipzig und arbeitet seit 7 Jahren als Konzeptioner & Texter u.a. für SAP und Deutsche Bank sowie einige regionale Kunden.
Tom Fabris: Große Agenturen und große Etats sind sein Markenzeichen. Gearbeitet hat er bereits für Jung von Matt, Zum Goldenen Hirschen, Scholz & Friends und andere und arbeitete auf Etats von BMW, Sixt, Tchibo, Blaupunkt und DPD.
Lars Radau: Als Diplom-Journalist arbeitete er bisher für Die Zeit, taz, stern.de und andere nationale und regionale Redaktionen. So liegen seine Schwerpunkte in journalistisch hochwertiger Arbeit für Zeitungen, Magazine und Corporate Publishing-Projekte.
Wie jeder Gründer hat auch Lutz Leukhardt eine genaue Vorstellung, wo es mit der Texterkolonie hingehen soll. „Unser Ziel ist, dass man die Entwicklungen auf dem modernen Arbeitsmarkt auch als Chance begreift. Wir natürlich für uns als freie Konzeptioner & Texter, aber vor allen Dingen auch all jene Medienschaffenden in Agenturen und Unternehmen, die auf externe Partner bauen möchten, aber auch die strukturellen Unebenheiten aus solchen Kooperationen kennen und diese gerne gelöst sehen möchten."
----
----
Zitate der Kolonisten:
Lutz Leukhardt: "Die Diskussion über die Grenzen zwischen Werbung, PR und Journalismus ist nicht neu. Doch zumindest aus Textersicht halte ich sie für zweitrangig. Absender, Botschaft und Absicht des Textes müssen eindeutig sein und die Umsetzung ein hohes Niveau aufweisen – dann besitzt der Text kommunikativen Wert und bleibt authentisch, ganz gleich für welches Medium er verfasst wurde."
Tom Fabris: „Freie Texter und Journalisten besitzen einige Vorteile, jedoch auch ein paar Nachteile: Sie können selten auf ein internes Korrektiv zurückgreifen, sind nur begrenzt buchbar und mancher Kunde traut ihnen keine größeren Etats zu. Die Texterkolonie behält alle Vorteile eines Freelancers, schaltet jedoch diese drei genannten Mankos zumindest für die Kolonisten aus."
Lars Radau: „Der Bedarf in Redaktionen und die Arbeitsstruktur haben sich in den letzten drei Jahren frappierend geändert, und der Bedarf an externen Redakteuren ist größer denn je. Das bedeutet aber auch, dass die redaktionelle Arbeit auffasern kann. Die Texterkolonie fängt dieses Phänomen auf, indem sie selbst alle redaktionellen Arbeiten bei sich bündelt und dann als Paket an eine Redaktion oder Agentur liefern kann.

















