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Was versteht man unter pAVK?

16.04.201013:07 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) wird nach wie vor unterdiagnostiziert, die betroffenen Patienten sind unterbehandelt, und diese Markerkrankheit wird in ihrer prognostischen Bedeutung unterschätzt. Die pAVK selbst führt zwar nur selten zum Tode, doch ihre Prognose ist dennoch schlecht. Analog zur Angina pectoris des Herzens steht das Krankheitsbild der pAVK für atherothrombotische Veränderungen in den Beinen. Ursächlich für die Entstehung der pAVK ist eine Lumenverengung der Beinarterien durch Plaques oder Atherome, in deren Folge die Durchblutung zunehmend gedrosselt wird. Wird die ohnehin bereits verengte Arterie durch einen Thrombus verschlossen, kann der Blutfluss abrupt und vollständig unterbrochen werden.
Viele pAVK-Patienten weisen keine Symptome auf. In den übrigen Fällen leiden die Patienten hauptsächlich unter Schmerzen beim Gehen, der Claudicatio intermittens174. Der Schweregrad der symptomatischen pAVK kann von Claudicatio intermittens bis hin zur ischämischen Krise in den Extremitäten reichen. (www.onkologieinfo.de)

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