(openPR) Ein Jahr ohne ansteigende Zahlen in Fällen von Versicherungsbetrug ist kaum vorstellbar. Nachvollziehbar jedoch, betrachtet man das Ergebnis von der psychonomics AG durchgeführten Studie. Denn rund einviertel der hier Befragten gaben zu, bereits einmal einen Versicherungsbetrug begangen zu haben. Ist Versicherungsbetrug doch zu einem Volkssport geworden?
Kein Zufall also, dass sich die Zahlungsmoral der Versicherungsunternehmen dahingehend ändert, Schäden zu regulieren. Das Betrugspotenzial ist besonders in Fällen von Unfallversicherungen unverändert hoch. Doch oftmals stoßen Versicherungsunternehmen im Alleingang an ihre Grenzen. Gerade hier wird die Zusammenarbeit mit Detekteien bevorzugt. „Wir helfen Versicherungsunternehmen eine gewisse Transparenz zu schaffen“, so der Geschäftführer der Wirtschaftdetektei Lentz®. Besonders durch intensive Zusammenarbeit mit den Detekteien ist es den Unternehmen möglich, einen Versicherungsbetrug schnell und unkompliziert aufzuklären. „Oft sind die realistischsten Vorfälle ein Versuch, die Versicherungen zu hintergehen“, betont Marcus Lentz. Nur durch akribische Observierungsarbeit ist zu eruieren, ob hier ein Versicherungsbetrug vorliegt oder nicht. Bestätigt sich der Verdacht des Versicherungsbetruges, so kann es für den Versicherungsnehmer ziemlich teuer werden. Denn mit den vorliegenden Beweisen der detektivischen Ermittlungsarbeit, sitzen nun die Versicherungen am längeren Hebel. In rund 73 % aller Fälle führte die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftdetektei Detektei Lentz® im vergangenen Jahr zu einem für das Versicherungsunternehmen erfolgreichen Abschluss und verhinderte unberechtigte Auszahlungen.












