(openPR) Vom 19. bis 25. April 2010 stellt SERVA auf der Bauma seine Anlagen vor, die größtenteils auf dem Prinzip der archimedischen Schraube basieren
Die archimedische Schraube wird zur Förderung, Beförderung, Dosierung und Musterentnahme in zahlreichen Industriezweigen eingesetzt, wie beispielsweise im Bergbau, in Gießereien, in der Papier- und Glasherstellung, in Sägewerken, aber auch in der Landwirtschaft oder bei der Abfallbeseitigung. Die Kapazität liegt bei 500 Kilogramm bis zu über 150 Tonnen pro Stunde. Serva passt seine Fördersysteme den unterschiedlichen Anwendungsbereichen an. So wirken beispielsweise Spezialentwicklungen der Abnutzung und Korrosion entgegen.
Die archimedische Schraube besteht aus geschweißten Windungen auf einem Mittelrohr und ist an jedem Ende durch einen Windungsabschnitt begrenzt. Diese robuste Technologie wird bei Trog-Fördersystemen verwendet, die vor allem für den Transport und die Dosierung von Schüttgütern geeignet sind. Diese Art von Förderanlagen wird vor allem in der Industrie, beispielsweise in Steinbrüchen oder in Zementwerken, eingesetzt, in denen große Mengen produziert werden und ein kontinuierlicher Betrieb gewährleistet sein muss. Die Abdeckung kann geöffnet und abgenommen werden, so dass Wartungsarbeiten leicht möglich und Bauteile im Inneren gut zugänglich sind.
Ein anderes Fördersystem, der Rohrförderer mit archimedischer Schraube, wird insbesondere zum Befördern und Dosieren von trockenen und nicht flüchtigen Schüttgütern eingesetzt. Er ist einfacher konzipiert als Trog-Fördersysteme und besteht aus einer geschlossenen Röhre, in der eine Endlosschraube rotiert. Dadurch sind eine größere Neigung und eine größere Dichtigkeit möglich. Ein Rohrförderer eignet sich für Werkstoffe, die nicht miteinander verkleben können, so dass kein Zugang zur Helixschraube erforderlich ist.












