(openPR) Mit Version 3.0 erhalten alle rxInventory Anwender zusätzliche praktische Funktionen zur Analyse und Verwaltung des Softwarebestands im Unternehmen. In sich ständig verändernden IT-Umgebungen ist es schwierig, die Übersicht über genutzte und aktuell nicht verwendete Softwarelizenzen zu bewahren. Eine realistische Bedarfsanalyse ist mit hohem Aufwand verbunden und selten aktuell. Ebenso ist den Verantwortlichen der Einsatz nicht lizenzierter Produkte häufig nicht bekannt oder wird stillschweigend gebilligt. Diese Faktoren bergen nicht nur rechtliche Gefahren, sie stellen auch einen häufig unterschätzten Kostenfaktor dar.
rxInventory 3.0 bietet nun eine stets aktuelle Auswertung zur Lizenzsituation im Unternehmen. Innerhalb des integrierten Lizenzmanagements können ermittelte Programmpakete mittels definierbarer Regeln zu Produkten gruppiert werden. Lizenzinformationen über Zugänge, Abgänge, Kaufdatum, Gültigkeit und Preis werden anschließend als Lizenzpacks auf Produktebene zugeordnet. Die resultierende Differenz zeigt Über- und Unterlizenzierung zuverlässig an.
Aber auch weitere sinnvolle Ergänzungen fließen in Version 3.0 ein. So können z.B. Einträge im ermittelten Softwarebestand ausgeblendet werden, damit unwesentliche Komponenten nicht von wesentlichen Programmpaketen ablenken. Mit rxInventory bedarf es weniger Klicks, um alle Geräte mit einem bestimmten Programmpaket anzuzeigen. Diese Ansicht ist jetzt schaltbar, sodass auch ausschließlich Geräte ohne ein bestimmtes Programmpaket angezeigt werden können.
Überdies sind inaktive oder nicht mehr existierende Geräte nun mit einem Warnsymbol markiert. Entsprechende Clients können anschließend gelöscht oder in das Archiv verschoben werden.
Mit rxInventory 3.0 wurde weiterhin großer Wert auf einfache Bedienung und übersichtliche Darstellung gelegt. Das Upgrade ist für alle Bestandskunden kostenlos. Allen Anwendern älterer Versionen wird empfohlen das Upgrade zu installieren.








