(openPR) PRESSE-MITTEILUNG
Neue Studienfächer am ISW Freiburg: Sommerskispringen und Golf-Management
Wo Studiengebühren sinnvoll investiert werden
Freiburg, den 1. März 2005. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts besagt, dass der Bund weder allgemeine Studiengebühren vorschreiben, noch sie ausschließen kann, dies sei Angelegenheit der einzelnen Bundesländer. In anderen Ländern längst Gang und Gebe, ruft dieses Urteil in Deutschland hohe Protestwellen hervor. Das System bröckelt, die Studenten suchen nach interessanten Alternativen und finden sie – im privaten Bildungssektor.
Private Hochschulen und Institutionen machen es auch in Deutschland bereits seit einigen Jahren vor: Studiengebühren schrecken nicht nur ab. Im Gegenteil, sie ziehen immer mehr Studierende sogar an, die Zahl privater Universitäten nimmt kontinuierlich zu. Warum ist das so? Antwort hierauf gibt das ISW Freiburg, Institut für Sprachen und Wirtschaft, das seit letztem Semester seinen zweiten außergewöhnlichen Studiengang anbietet: Internationales Sportmanagement ergänzt nun das seit 1998 existierende Studium Internationales Kulturmanagement.
Internationale Studiengänge sind – nicht zuletzt im Rahmen einer wachsenden EU – zukunftsträchtig. Bundesweit stellen Hochschulen auf Bachelor und Master um. Am ISW Freiburg sind zwei Fremdsprachen bereits heute Pflicht, viele Studenten wählen noch eine dritte hinzu. Umso sprachversierter sie sind, desto einfacher fällt ihnen im Anschluss das Aufbau-Studium an einer der Partner-Universitäten im Ausland. Für den Bachelor bieten sich als Möglichkeit Universitäten in Breda (NL), Barcelona, Montreux und Lissabon an, der Master kann zusätzlich in Salzburg an der ICCM oder in Buenos Aires in Argentinien absolviert werden.
Die Nachfrage an international ausgerichteten Studiengängen ist gewachsen, also hat Dr. Hermann Ayen, Gründer und Leiter des Instituts, ein Angebot geschaffen. Studieren im kleineren Kreis, feste Strukturen und Dozenten, die man kennt und die einen beim Namen nennen können. Im Zeitalter überfüllter Hochschulen bedeutet das für viele Studienanfänger ein vereinfachter Einstieg – und immenses Einsparen von Semestern. Das rechnet sich.
Kämpfen an bald gebührenpflichtigen öffentlichen Hochschulen die Studierenden um die Teilnahme an Pflichtseminaren oder einen Platz auf dem Boden der Aula, so können sich die Studenten am ISW Freiburg der Auswahl ihrer Module widmen. Denn hier wird die Studien-gebühr in externe und abwechslungsreiche Seminare und Dozenten aus der Praxis investiert. Sommerskispringen steht dieses Semester auf dem Programm der angehenden Sport-Manager, ebenso Golf-Management. Das weit gefächerte Angebot im ISW bietet den Studenten einen entscheidenden Vorteil. Sie können sich bereits während ihrer zweijährigen Ausbildung in verschiedenste Richtungen orientieren – und treten sich später im Berufsleben nicht alle gegenseitig auf die Füße. Zudem werden wichtige Kontakte zu den Dozenten aus der Praxis geknüpft, ein wichtiger Aspekt für mögliche spätere Praktika.






