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Neues SoftM Competence Center Business Intelligence

01.03.200512:29 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 1. März 2005 – Das zu Jahresbeginn gegründete SoftM Competence Center Business Intelligence (BI) bündelt das Know-how, das SoftM in einer Viel-zahl von BI-Projekten gewonnen hat. Zielsetzung ist die Optimierung der Geschäftsprozesse mittelständischer Unternehmen mit den Methoden der Datenanalyse und darauf basierender Steuerungsprozesse. Auf der CeBIT zeigt SoftM BI-Lösungen, die die ganze Bandbreite der vorhandenen Informationen aus unterschiedlichsten Datenquellen nutzen, um die Unternehmenssteuerung zu optimieren.



Mit der Gründung des neuen Kompetenzzentrums verfolgt SoftM das Ziel, das Wissen aus einer Vielzahl von BI-Projekten (über 50 seit dem Jahr 2000) zu bündeln und zur schnellen Verfügbarkeit bereitzustellen. Leiter des Kompetenzzentrums ist Volker Carrey, der seit 10 Jahren als Senior Consultant für SoftM tätig ist und über Erfahrungen aus einer Vielzahl von BI-Projekten verfügt. „Wir bieten umfassende Beratung für Auf-bau bzw. Optimierung der Management-Informationssysteme an. Unser Ziel ist es, dass die Kunden am Ende genau die Informationen bekommen, die sie zur laufenden Steuerung und Optimierung ihres Unternehmens benötigen. Wir verfügen über das technische und betriebswirtschaftliche Know-how, um diese Wünsche zu realisieren“, umreißt Carrey die Aufgabenstellung.

Das Angebotsportfolio des SoftM Competence Center Business Intelligence umfasst Produkte und Dienstleistungen (Konzeption, Umsetzung, Systemintegration) für das gesamte Spektrum der BI-Anwendungen, die in allen Unternehmensbereichen zum Einsatz kommen können.

 Auswertungen: ABC-Analysen, Hitlisten, Deckungsbeitragsrechnungen, Ver-triebscontrolling, Bestands- und Produktionsanalysen, saldierte Zahlen, Belege u.v.a.m.
 Data Mining: Mustererkennung für gezieltes Abfragen z.B. von extremen Abwei-chungen
 Simulation: Simulation von Währungs- oder Zinsschwankungen, Absatz- oder Preissimulationen u.v.a.m.
 Planung: Von der Basis (Artikel, Kunde, Vertreter, Kostenstelle und andere Berei-che) bis zur Bilanz
 Finanzkennzahlen: Bilanzen, GuV, Controllingdaten, Finanzreporting, Liquiditäts-rechnung, Kennzahlensysteme u.v.a.m.
 Steuerungsinstrumente: Analyse-Cockpits, Balanced Scorecards, Unterneh-mensplanung, Risikomanagement, Konsolidierung


Technologischer Sprung
BI-Projekte hatten lange Zeit den Ruf, technisch und logisch kompliziert und sehr teuer zu sein. Doch diese Sicht ist überholt. Heute stehen effiziente Werkzeuge und lei-stungsfähige Datenbanken zur Verfügung. So bieten zum Beispiel der Microsoft SQL Server mit den Analysis Services und der MIS Alea Application Server äußerst perfor-mante Technologien und die notwendigen Funktionalitäten, um Daten von unterschied-lichsten Rechnern und Datenbanken zusammenzuführen und für relationale und multi-dimensionale Analysen bereit zu stellen. Automatismen sorgen dafür, dass Daten aus anderen Systemen aktiv, das heißt ohne Programmierung im Quellsystem, angefordert werden.

Verteilte Anwendungen können dabei synchronisiert werden. So lassen sich z.B. Ar-beitsaufträge von einem i5-Rechner zur Aktualisierung der BI–Datenbank an einen PC übertragen, wobei die i5 auf die Beendigung des PC–Prozesses warten kann. Integra-tion von Emails (MAPI, POP3, SMTP, SMTP ohne MAPI) und Telefax, Unterstützung diverser FTP–Prozesse sowie weitreichende Job–Automatisierung mit Unterschritten, Abhängigkeiten und Ausführungsbedingungen sind möglich. Dabei können auch vor-handene komplexe Berechtigungsstrukturen unterstützt werden.

Auf der Frontend-Seite stehen mächtige grafische Oberflächen zur Verfügung, auf de-nen sich die gesamten Unternehmensdaten, gleichgültig woher sie kommen, einheitlich im Zusammenhang darstellen lassen. Die Web-Fähigkeit ohne weitere Programmie-rung ist ein besonderes Highlight des SoftM Leistungsportfolios. Die nahtlose Einbin-dung in bestehende Intra- und Internetlösungen ist problemlos möglich. Sehr klare Be-rechtigungssteuerungen je Stammsatz (z.B. Mandant, Vertreter, Kostenstelle, Konto) je Datenbank und je Report schaffen maximale Sicherheit.

Basel II, ContraG, Sarbanes-Oxley Act
Die SoftM BI-Lösungen bieten selbstverständlich die Möglichkeit, ein Finanzreporting, z.B. mit Kennzahlen-Systemen entsprechend Basel II, ContraG und dem Sarbanes-Oxley Act, zu erstellen. Neben dem Generieren von Kennzahlen können die BI-Lösungen auch dazu beitragen, das Rating bezüglich der so genannten Soft Facts zu verbessern, insbesondere durch ein konsequentes Risikomanagement und eine nach-vollziehbare, transparente Planung. Vom Produkt bis zur Plan–GuV und Planbilanz sollte die Planung durchgängig sein. Und es sollte dokumentiert sein, durch welche Aktivitäten z.B. der Umsatz einer Produktlinie im kommenden Jahr höher geplant wird. Die SoftM BI-Lösungen bieten die Möglichkeit, mit vertretbarem Aufwand auf die An-forderungen der Banken nach transparenter Planung einzugehen.

Planungsintegration
Am Beginn vieler BI-Projekte steht der Wunsch nach flexiblen, individuellen Auswer-tungen, wie z.B. beim Arzneimittelhersteller Hermes in Großhesselohe bei München. Das Unternehmen suchte ein Tool, um individuelle Fragestellungen ad hoc klären kön-nen. Und es sollten sehr detaillierte Analysen des Vertriebserfolgs ermöglicht werden, z.B. in Form von Abweichungsanalysen bis hinunter zum einzelnen Beleg. Außerdem wurde in diesem Projekt die Integrationsfähigkeit der SoftM-Lösung auf die Probe ge-stellt. Aus der Absatzplanung im BI-System können die Daten in die Produktionspla-nung des ERP-Systems einfließen.

Web-Integration
Ein Beispiel für die Web-Integration ist die Handelskette J.A.Woll in Soltau. Dort fließen aus ca. 50 Filialen Zahlen in ein Web-basiertes Informationscockpit ein. Dadurch ist die Zentrale stets über das laufende Geschäft informiert und kann entsprechend dem ak-tuellen Absatz disponieren. Im Gegenzug können sich die Filialen im Web-Portal dar-über informieren, wie sie im Vergleich zu anderen dastehen. Die Mitarbeiter in Filiallei-tung, IT und Controlling wurden von der oft sehr aufwändigen Erfassung von Zahlen entlastet – das läuft heute weitgehend automatisch. IT-Leiter und Projektleiter Hans Szielasko erläutert den Nutzen: „Früher gab es nach Monatsende Berichte über den abgelaufenen Monat, heute sind die Berichte ständig aktuell. Trends lassen sich da-durch sehr schnell erkennen. Und wir können unsere Planung laufend an die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Durch das SoftM Web-Portal wurden Systembrüche aufge-hoben.“

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