(openPR) Sonne ist wichtig für unsere Gesundheit. Sie macht gute Laune und regt die Bildung von Vitamin D an, das unsere Knochen stärkt. Doch so wohltuend die warmen Strahlen gerade sind, nach dem langen Winter und dem kühlen Frühjahr ist die Haut besonders empfindlich. Um ihren Eigenschutz allmählich aufzubauen, sollte das tägliche Sonnenbad am Anfang zehn Minuten nicht übersteigen. Für längere Aufenthalte im Freien gilt: So wenig Haut wie möglich zeigen und alle freien Stellen eincremen! Dabei sind Wirkstoffe aus der Natur groß im Kommen, wie die Zeitschrift „Mein schöner Garten“ (Mai-Ausgabe) berichtet. Produkte mit Auszügen aus Schisandrafrüchten sollen beispielsweise helfen, Zellschäden und sonnenbedingte Hautreizungen zu verhindern. Und bei einer kleinen Überdosis Sonne kühlt und heilt das Gel der Aloe-vera-Pflanze.
Die Gartenapotheke hält aber auch etliche „Mittel“ bereit, mit denen man sich von innen auf die Sommerzeit vorbereiten und vor Sonnenschäden schützen kann: Durch den regelmäßigen Verzehr von betacarotinreichem Gemüse und Obst etwa lässt sich laut „Mein schöner Garten“ innerhalb von vier Wochen der Eigenschutz der Haut deutlich erhöhen. Zu den besten Quellen für den Vitalstoff gehören: Karotten, Spinat, Tomaten, Pfirsiche und Aprikosen sowie Sanddornbeeren als Mus oder Saft.








