(openPR) Köln, 25. Februar 2005. Die Kölner Agenturgruppe Counterpart, zu der auch die PR Agentur Public Affairs gehört, hat ihr neues Domizil bezogen - die Spichernhöfe. Nur zwei Straßen entfernt von den alten Bürogebäuden konnte eine über 1.000 qm große neue Bürofläche in der Kamekestraße 21 in Köln angemietet werden.
Brutal Simplicity – oberstes Gesetz der Agenturgruppe – findet sich nicht mehr nur in den Arbeiten der Kölner wieder, sondern auch in den Räumlichkeiten. Naturstein, Holzböden und offene Konferenzräume mit schnörkellosen Büromöbeln lassen Konzentration auf das Wesentliche zu: Kommunikation, die schamlos auf Verkauf ausgerichtet ist und nachhaltig wirkt. „Wir haben großen Wert darauf gelegt, die neuen Räume schlicht und zweckmäßig zu gestalten. Unser Umzug in die Spichernhöfe ist nicht aus einer Eitelkeit heraus entstanden. Vielmehr folgte er der Notwendigkeit größerer Räumlichkeiten“, so Michael Maasmeier, Geschäftsführender Gesellschafter von Counterpart.
Die alten Büros auf dem Kaiser-Wilhelm-Ring und in der Herwarthstraße konnten mit dem kontinuierlichen Wachstum der Agentur nicht Schritt halten. Nun können alle Mitarbeiter von Counterpart und Public Affairs wieder unter einem gemeinsamen Dach arbeiten. Zudem garantiert die Konzentration auf einen Standort noch kürzere Kommunikationswege und eine noch effizientere und erfolgreichere Zusammenarbeit mit den Kunden.
Auch wenn die Bauarbeiten noch lange nicht abgeschossen sind – so schwebt beispielsweise die historische Fabrikhalle im Innenhof noch eindrucksvoll auf Stelzen über dem riesigen ausgeschachteten Loch, der entstehenden Tiefgarage – konnte sich die Agenturgruppe schon bestens in den neuen vier Wänden einleben. Maasmeier bringt es auf den Punkt: „Die Arbeitsumgebung schafft Platz für neue Ideen mit ungewöhnlichen Ansätzen.“
Die Spichernhöfe: Ein spektakulärer Agenturstandort mit Geschichte
Die Spichernhöfe sind Teil einer gründerzeitlichen Blockbebauung im „Belgischen Viertel“ der Kölner Neustadt. Ende des 19. Jahrhunderts entstand hier eine lebendige Nutzungsmischung aus Handel, Handwerk und großbürgerlichem Wohnen. Im Krieg teilweise zerstört und wieder aufgebaut sind jedoch noch große Teile der gründerzeitlichen Bebauungen erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. Die Spichernhöfe werden das, was die „Hackeschen Höfe“ für Berlin und die „Fünf Höfe“ für München sind: Eine attraktive Kombination von Wohnungen, Gewerbe, Show-Rooms und Gastronomie in bester Innenstadtlage. Der Gebäudekomplex, der durch Innenhöfe verbunden ist, vereint historische Bausubstanz mit High-End-Restaurierung und postindustriellem Charme. Dabei stehen die großflächigen Verglasungen der Neubauten in reizvollen Kontrast zu der Kleinteiligkeit der denkmalgeschützten Altbausubstanz.



