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„L’Enfant et les sortilèges“ - Opernstudio inszeniert einen nicht enden wollenden Alptraum

31.03.201008:42 UhrKunst & Kultur
Bild: „L’Enfant et les sortilèges“ - Opernstudio inszeniert einen nicht enden wollenden Alptraum
Nachtmahr im Alptraum
Nachtmahr im Alptraum

(openPR) Nicht eben häufig wird diese Oper von Maurice Ravel - mit dem Libretto von Colette - aufgeführt, denn sie ist für großes Orchester komponiert, dauert aber nur eine Stunde. Das ist zu wenig für einen Opernabend. Das neue Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf setzt „L’Enfant et les sortilèges“ als erste Produktion auf ihren Spielplan. Musiktheater.8ung.info, die Kulturplattform von „8ung.info – das Magazin für Frauen 50plus“, besuchte die Premiere und informiert in ihrem Blog über Musiker, Inszenierung, Kostüme, Bühnenbild und stellt außerdem die Kurzfassung des Inhalts bereit.


Das Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, das dem Sängernachwuchs Möglichkeiten für die künstlerische Praxis bietet, zeigt seine erste Inszenierung im Central in der alten Paketpost am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Hochtalentierte jungen Sängerinnen und Sänger aus der ganzen Welt genießen diese Förderung und zeigen in Maurice Ravels Kurzoper „L’Enfant et les sortilèges“ ihr beachtliches Können.
Und wieder halten die drei Opernliebhaberinnen auch Insiderwissen bereit: „Die Aufführung in diesem Raum wurde nur durch Umarbeitung der Partitur Maurice Ravel’s möglich. Der Komponist Xaver Paul Thoma hat eine Orchester-Reduktion für 17-köpfiges Ensemble geschaffen, die ganz verblüffend die orchestralen Farben der sehr groß besetzten Original-Partitur erhalten hat...“
Beeindruckt zeigen sich die Rezensentinnen von der Inszenierung und dem Konzept der Regisseurin Mechthild Hoersch. Sie beschreiben Bühnenbild, Kostüme der Sängerinnen und Sänger, begeistern sich für die Leistung der Musiker, Lichtregie und Choreografie. Selbst Details fallen ihnen auf: „Besonders erwähnenswert sind noch die vielgestaltigen Kopfbedeckungen, realisiert von der Modistin Simone Dali.“
Für alle, die gern vorher wissen wollen, was sie erwartet, stellt musiktheater.8ung.info eine Kurzfassung des Inhalts in allgemein verständlicher Sprache bereit: „... kaum möchte er sich im Lehnstuhl ausruhen, beginnen die Gegenstände um ihn herum lebendig zu werden. Eine ständig schlagende Standuhr kommt mit den übrigen zerstörten Gegenständen auf ihn zu, und zwar im Foxtrott-Rhythmus der wilden Zwanziger Jahre...“
Ausführliche Besprechung der Inszenierung: „L’Enfant et les Sortilèges” – der Stoff, aus dem die Alpträume sind
http://www.musiktheater.8ung.info/rezension/regie-kritik/lenfant-et-les-sortileges-ravel-musik/001425/

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