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„Was lange reift, wird richtig gut“

30.03.201017:26 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: „Was lange reift, wird richtig gut“
Geschäftsführer Konrad Schwab (Mitte) präsentierte im Kreis einiger Gastronomen die
Geschäftsführer Konrad Schwab (Mitte) präsentierte im Kreis einiger Gastronomen die "alten" Schlitzer Brände.

(openPR) Schlitzer Destillerie hatte Gastronomen zur Verkostung „alter Brände“ eingeladen

Schlitz. Die Schlitzer Korn- und Edelobstbrennerei, gegründet im Jahr 1585 vom Grafen von Schlitz, ist eine von Deutschlands ältesten Destillerien. Hier entstehen 35 verschiedene edle Spirituosen – und seit einigen Jahren konzentriert man sich auf „alte Brände“, die ein exklusiver Gastronomenkreis nun verkosten durfte.



Rund 35 Gastronomen aus Rhön und Vogelsberg hatte Konrad Schwab in die Destillerie eingeladen. Schon beim Rundgang über das Betriebsgelände und durch die Räume mischte sich in den frischen Frühlingsgeruch eine besondere Note, die von der Herstellung der edlen Tropfen herüber wehte. Von Edelobstbränden über Fruchtsaftliköre bis hin zu Kräuterlikören führt die Destillerie ein facettenreiches Angebot. Berühmt ist sie vor allem für ihren Burgenkümmel, einen leicht gesüßten Kümmel, wie er laut Schwab in Deutschland einzigartig ist. In der Grundstoffdestille, wo das Kümmel-Destillat während der Betriebsbesichtigung auf über 80 Grad erhitzt wurde, verströmt es seinen angenehmen aromatischen Duft. Auch der Himbeergeist findet großen Anklang: Er wurde kürzlich von der DLG als "Beste Spirituose im Test" in der Kategorie „Geist“ ausgezeichnet. Stolz ist Konrad Schwab aber vor allem auf die traditionelle Kostbarkeit aus seinem Hause: „Korn ist ein sehr hochwertiges Destillat, unser Geheimnis ist die Lagerung im Holzfass, die Farbe und Geschmack unseres „Alten Schlitzer Korns“ in einzigartiger Art und Weise bestimmt“, schwärmt der Geschäftsführer.

Üblicherweise lagern die Schlitzer Destillate zwei bis fünf Jahre in Tonkrügen oder auf Holz, bevor sie „auf die Flasche kommen“, also abgefüllt werden. Einige der „alten“ Brände aus Schlitz hingegen lagerten bis acht Jahre, in Kürze soll gar ein Zwölfjähriger in den Handel kommen – aus einem Fass, das laut Schwab „irgendwo im Keller vergessen wurde“. Er sei bei der ersten Verkostung geradezu berauscht gewesen, von dem unheimlich milden und runden Geschmack – ein Umstand dem die regionalen Gastronomen auch später bei der Verkostung zustimmen sollten: Das edle Destillat fand großen Anklang. „Neben unseren normalen guten Produkten wollen wir auch neue Wege gehen“, erklärte Geschäftsführer Schwab: „Wir stellen wertvolle Destillate her, Brände von höchster Qualität“. Deswegen habe das Unternehmen trotz jahrhundertealter Korn-Brenntradition vor zwölf Jahren eine Edelobstbrennerei nach modernsten technischen Erkenntnissen neu errichtet. Nach alten, überlieferten Rezepturen werden hier die Früchte zu flüssigen Feuerwassern veredelt. Nur vollreife Früchte seien hocharomatisch, daher finden in Schlitz auch nur solche – aus der Region angeliefert – den Weg in die Destille: Seit 2008 übrigens auch in Bio-Qualität. Qualität spiele auch bei der Ausbildung der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle: Das Unternehmen bildet derzeit zwei Destillateure aus, damit der professionelle Umgang in der Produktion des Hochprozentigen stets gesichert ist.

Aus der Produktion ging es dann für die heimischen Gastronomen zur Verkostung der „alten“ Brände: Alter Apfelbrand, Alter Zwetschgenbrand, Alter Reneklodenbrand, Alter Himbeergeist und der neue, noch unveröffentlichte Alte Brand aus dem vergessenen Fass standen im Rahmen einer rustikalen Brotzeit auf dem Programm – und die angereisten Gastronomen konnten sich quasi „live“ von der Schlitzer Kunst des Brennens, Wartens, Riechens und vor allem Schmeckens überzeugen.

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