(openPR) Vernissage: 1. Plakatwettbewerb der Schulen in Berlin, Treptow-Köpenick
Berlin, 30. März 2010: Im Einkaufszentrum Forum Köpenick findet am Abend des 15. April 2010 um 19:00 Uhr die Vernissage des 1. Plakatwettbewerbs der Schulen statt. Insgesamt sind bis Ende Februar 90 Plakate von acht Oberschulen im Bezirk Treptow-Köpenick eingereicht worden. Das Thema „Meine Oase“ wurde auf unterschiedlichste Weise kreativ auf 50 x 70 cm umgesetzt. Die Bewertung der Plakate liegt nun in der Hand der eigens einberufenen Fachjury, die gemeinsam die Gewinner des Wettbewerbes kürt.
Die Jury setzt sich wie folgt zusammen:
• Olaf Bruhn, selbständiger Grafiker und Dozent, Sprecher der Jury
• Martin Förster, Meister Offsetdruck und Geschäftsführer der Polyprint GmbH
• Beate Kurz, Werbeagentur starcompany* a galaxy of communication gmbh
• Frank Wegner-Büttner, Vertreter des Kulturamtes Treptow-Köpenick
Die besten Plakate werden nach den Osterferien bis Anfang Mai im Forum Köpenick ausgestellt und sind somit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Zusätzlich winken den Gewinnern Sach- und Geldpreise.
Das Konzept für den Wettbewerb hat die Digitaldruckerei Polyprint in enger Zusammenarbeit mit den Kunstbereichen der Oberschulen erarbeitet. Neben der Projektdurchführung bietet Polyprint den Schulen im Rahmen des Wettbewerbes auch ein bereichsübergreifendes Sponsoring an: Zusätzlich zum Materialsponsoring hat die Druckerei mehrere Workshops im eigenen Hause durchgeführt. Eine Lehrerin fasst zusammen: „Ich finde es toll, dass Polyprint solch eine Kooperation mit den Schulen anstrebt und für die Schüler ist es eine Chance, ins wirkliche Berufsleben hineinzuschnuppern.“
Auch der digitale Druckdienstleister Polyprint sieht den ins Leben gerufenen Plakatwettbewerb als Gelegenheit, das besondere Engagement der Lehrer und Schüler zu unterstützen und mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Geschäftsführer Stefan Meiners unterstreicht: „Wir fühlen uns unserem Standort in Berlin, Treptow-Köpenick besonders verbunden. Der Wettbewerb ist sehr gut angenommen worden und soll sich in den nächsten Jahren als feste Institution im Bezirk etablieren.“










