(openPR) Camel-City: Kamele hautnah erleben und Kamelreiten im Nationalpark Bayerischer Wald
Osterzeit ist Ferienzeit. Selbst Kurzentschlossene, die es versäumt haben, einen Urlaub in „Weit-Weg“ zu buchen oder die nur über das Wochenende Zeit haben, können ein exotisches Abenteuer genießen. Wer beispielsweise einen Hauch von Orient sucht, wird hier in Deutschland in der unberührten Natur des bayerischen Waldes fündig. Die Kamelfarm Camel-City in Arnschwang beherbergt sieben Dromedare, die während der bayerischen Schulferien täglich zwischen 12.00 und 20.00 Uhr bewundert werden können. Groß und Klein dürfen dann die sanftmütigen Riesen unter Anleitung streicheln und striegeln. Informationen rund um große und kleine, Neuwelt- und Altwelt-Kamele gibt es außerdem dazu.
Wer immer schon einmal einen Ausflug auf dem Wüstenschiff unternehmen wollte, kann sich diesen Traum in Camel-City erfüllen. Starken Seegang brauchen die Wüstenschiffer auf den gutmütigen Tieren nicht zu befürchten. Stefan Weingärtner, Inhaber von Camel-City, erklärt: „Reitkenntnisse sind nicht erforderlich. Zutrauen zu den Tieren und zu sich selbst sowie Freude am Umgang mit den Dromedaren setzen wir allerdings voraus.“ Einen Kamelritt dürfen demnach alle, auch jene ohne Reiterfahrungen, buchen. Kameltouren finden nach Vereinbarung täglich nur bei gutem Wetter statt, denn die Wüstenschiffe sind nicht wasserfest.
Wer also noch eine kleine Auszeit oder Osterüberraschung als Familien-, Wellness- oder Aktivurlaub im Bayerischen Wald buchen möchte, sollte einen Abstecher zu Camel-City einplanen. Wenn ein Urlaub über Ostern nicht in Frage kommt, müssen sich Kamelliebhaber das Kamelreiten dennoch nicht „schenken“. Stattdessen können sie sich die Tiere nach Hause, in den eigenen Garten holen. Dromedare von Camel-City lassen sich nämlich auch mitsamt Betreuer für verschiedene Anlässe engagieren.
Weiteres über die Kamelfarm in Arnschwang sowie ausführliche Informationen rund um das Thema Kamele finden Interessenten unter www.camel-city.de.











