(openPR) Dem weltberühmten Architekten Jean Nouvel verdankt der KÖLNTURM im Kölner MediaPark seine einzigartige Fassade. Eine Fassade, in deren Glasscheiben die Silhouette des Kölner Doms und Ansichten der Altstadt eingebrannt wurden. Eine besondere Emailletechnik macht’s möglich – in Architektenkreisen spricht man dabei von einer „lesbaren Fassade“, deren Motive sich über viele Stockwerke ziehen und schon von weitem erkennbar sind. Am 27. März werden die Bilder auf der KÖLNTURM-Fassade auch ganz aus der Nähe, auf Augenhöhe, bestaunt. Denn dann verwandelt sich Kölns höchstes Bürogebäude für ein paar Stunden in eine alpine Steilwand: zum ersten Mal werden mutige Bergsteiger den Gipfel des KÖLNTURMs entlang der äußeren Fassade erklimmen.
Im Frühtau zum KÖLNTURM-Berge gerufen hat der Schweizer Bergsportspezialist Mammut. Das Unternehmen eröffnet am 26. März an der Kölner Breite Straße seinen fünften Mammut-Marken-Shop in Deutschland. Als sich Mammut in den vergangenen Monaten in Köln umsah, fiel der Blick auch schnell auf Kölns höchsten Büro-Gipfel, den KÖLNTURM. Denn an natürlichen Steilwänden findet sich in der Domstadt nicht viel – und Kölns höchster Berg, der „Monte Troodelöh“ im Kölner Königsforst, reizt mit 118 Metern nicht wirklich zur Bergbesteigung. Dann doch lieber die Bezwingung eines künstlichen Berges, um Köln in den Fokus von Hobby- und Profi-Kletterern zu rücken. So wurde die Idee zur Erstbesteigung des KÖLNTURMs geboren.
„Wenn man wie wir den KÖLNTURM bislang nur mit Aufzügen und Treppen bezwungen hat, dann guckt man schon ein wenig fragend, wenn einer kommt und sagt, er will jetzt mal von außen da rauf klettern“, sagt Andreas Schorr, Leiter Immobilienprojekte Deutschland Süd-West der Eigentümergesellschaft EH Estate. Die KÖLNTURM-Betreiber ließen sich aber schnell und gerne überzeugen und werden selber gespannt zuschauen, wenn der KÖLNTURM-Gipfel gestürmt wird.
Und auch wenn es in den Alpen sicher schönere Berger gibt: Senkrechter als beim KÖLNTURM wird’s nicht. „Die echten Berge sind ohne Zweifel erhaben und beeindruckend“, findet Schorr, „doch dafür ist der KÖLNTURM mit seiner einzigartigen Fassade einer der aufregendsten ‚Gebäudeberge’ in deutschen Großstädten!“








