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Nicht genutzte Ressourcen kosten Millionen Kinder das Leben

24.03.201016:33 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Leitfaden „Eine bessere Welt für alle Kinder“ zeigt wichtigste Probleme und Lösungsansätze auf

Berlin, 24. März – Weltweit sterben Millionen Kinder an Hunger und Unterernährung, verlieren ihr Leben im Krieg, werden Opfer sexuellen Missbrauchs oder sind gezwungen, gesundheitsgefährdende Arbeiten zu verrichten. Welchen Beitrag private Stifter und Spender zur Lösung der drängenden Probleme leisten können, erläutert der Leitfaden „Eine bessere Welt für alle Kinder“, den das gemeinnützige Forum Active Philanthropy jetzt veröffentlicht hat. Das Fazit: Die Ressourcen und das notwendige Wissen, um jedem Kind ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, sind vorhanden und müssen nur optimal genutzt werden.

„Trotz der Wirtschaftskrise gibt es noch immer viele Menschen, die ihr Kapital, ihre Erfahrung und ihre Kontakte dafür einsetzen möchten, anderen zu helfen. Angesichts der Vielzahl von Hilfsprojekten und Organisationen benötigen sie oft Orientierungs- und Entscheidungshilfe. Die Publikation ‚Eine bessere Welt für alle Kinder’ bietet Stiftern und Spendern, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen möchten, eine Gebrauchsanweisung für ein effektives Engagement. Der Leitfaden gibt einen Überblick über die wichtigsten Herausforderungen, vor denen Kinder auf der ganzen Welt tagtäglich stehen, und zeigt Ansatzpunkte für einen eigenen Beitrag interessierter Förderer auf. Damit dient der Leitfaden Stiftern und Spendern als Entscheidungshilfe für die Frage, wo und wie sie ihre Ressourcen am sinnvollsten einsetzen können“, sagt Dr. Felicitas von Peter, geschäftsführende Gesellschafterin von Active Philanthropy. Das Forum unterstützt Familien und Einzelpersonen aus ganz Europa dabei, eine persönliche Stiftungs- und Spendenstrategie zu entwickeln. Der Leitfaden ist Bestandteil der Active Philanthropy-„Toolbox“ mit Publikationen zu ausgewählten Förderthemen sowie Methoden und Management-Kompetenzen, die für wirkungsvolles Stiften und Spenden notwendig sind.

Herausforderungen sind dramatisch, aber nicht unüberwindbar
Mit der Broschüre „Eine bessere Welt für alle Kinder“ gibt der Autor Dr. Burkhard Gnärig einen Überblick über die globalen Herausforderungen, vor denen Kinder täglich stehen, und zeigt Strategien zu deren Bewältigung auf. Neben Zahlen und Fakten liefert er Analysen der wichtigsten Probleme, zu denen unter anderem Hunger- und Mangelernährung, Armut, Kinderarbeit, sexueller Missbrauch sowie Kinderhandel zählen. Burkhard Gnärig: „Die Herausforderungen sind dramatisch, doch wenn wir wirklich bereit sind für die Rechte aller Kinder einzutreten, dann können wir sie bewältigen. Aufgrund ihrer Flexibilität sind private Förderer oft besser in der Lage, überlebenswichtigen neuen Ansätzen zum Durchbruch zu verhelfen oder bedrohliche Lücken in der bestehenden Hilfe zu schließen. Dieser Leitfaden möchte ihnen hierbei helfen. Er möchte zu mehr und besserer Hilfe für Kinder in bitterster Not ermutigen, denn ohne großzügiges privates Engagement würden viele dieser Kinder nicht überleben.“

Dr. Burkhard Gnärig ist Geschäftsführer des Berlin Civil Society Center sowie Gründer von Save the Children Deutschland. Er hat mehr als 25 Jahre in Leitungspositionen bei internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen gearbeitet und war in den vergangenen 15 Jahren als Geschäftsführer von Save the Children, Greenpeace und Terre des Hommes tätig. Über fast ein Jahrzehnt war er einer der Vertreter der Zivilgesellschaft beim World Economic Forum in Davos.

Der Leitfaden „Eine bessere Welt für alle Kinder“ kann ab sofort unter www.activephilanthropy.org zum Preis von 15 Eurobestellt werden. Rezensionsexemplare sind über E-Mail erhältlich.

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