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Social Networking ganz schön unsozial

24.03.201012:35 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Weniger verraten bringt mehr persönliche Sicherheit

Bonn – Für drei Viertel aller Zwölf– bis 24-Jährigen gehören Soziale Netzwerke im Internet mehrmals wöchentlich zum Alltag. Social Networking ist für sie so natürlich wie telefonieren. „Leider gilt dies nicht für das Datenschutz– und Sicherheits¬bewusstsein der Kinder und Jugendlichen“, mahnt der Lehrerinformationsdienst „Erfolgreich lehren und lernen mit neuen Medien“ (www.erfolgreich-lehren.de) aus dem Fach¬verlag für Computerwissen in einer aktuellen Sonderausgabe. „Die Folgen sind unter anderem Mobbing, Diffamierungen, Beleidigungen und schlechte Karten bei einem Bewerbungsgespräch.“ Der Informationsdienst fordert deshalb, Schüler für die Gefahren des Social Networkings zu sensibilisieren. „Grundsatz sollte sein: Nur das Nötigste über die eigene Person preisgeben.“ Lehrer erfahren in der Sonderausgabe, wie Soziale Netzwerke nutzbringend im Unterricht eingesetzt werden können.



Weniger ist mehr

Vollständiger Name, Adresse, Handy– und Telefonnummer, E-Mail– und Messenger-Adresse haben demnach in Sozialen Netzwerken nichts zu suchen. Das gleiche gilt für freizügige Bilder oder Schnappschüsse von wilden Partys. „Einmal eingestellte Bilder können von anderen kopiert und weiterverbreitet werden. Der Betroffene selbst hat keine Kontrolle mehr darüber. Die Löschung aus dem Internet ist nahezu unmöglich. Noch nach Jahren kann ein vermeintlich lustiges Foto verheerende Auswirkungen haben.“

Zudem sei es wichtig, den Personenkreis, der auf die eigenen Daten Zugriff haben darf, so klein wie möglich zu halten. „Freund“ sollte nur der sein, den man persönlich kennt. „Wenn jemand hundert Freunde in der Community hat, dann sind
das keine echten Freunde“, gibt „Erfolgreich lehren und lernen“ zu bedenken.

Kinder und Jugendliche sollten auch wissen, dass Soziale Netzwerke öffentliche Räume sind. Jeder Internetnutzer könne sich über die Privatsphäre des Anderen informieren, wenn eine entscheidende Vorsichtsmaßname nicht beherzigt wurde: Das Profil des Netzwerkes so einzustellen, dass man für Suchmaschinen wie Google oder spezielle Personen¬suchmaschinen unsichtbar bleibt. „Andernfalls ist man jeglicher Manipulation ausgeliefert.“

Auf Profil-Löschung bestehen

Kritik übt der Informationsdienst an jenen Anbietern von Sozialen Netzwerken, die seiner Meinung nach zu oberflächlich mit dem Wunsch umgehen, ein einmal erstelltes Nutzerprofil zu löschen. „Manchmal wird es nur deaktiviert, bleibt aber für andere weiterhin sichtbar.“ In solchen Fällen sollte man den Anbieter strikt auf Löschung drängen.

„Grundsätzlich sollten Nutzer von Sozialen Netzwerken diese Bezeichnung auch ernst nehmen." Höflichkeit sei oberstes Gebot. „Beleidigungen, Mobbing, rechts¬extremistische, pornografische oder Gewaltinhalte sind mit jugendlichem Leichtsinn nicht zu entschuldigen." Derartiges Verhalten sollte den Administratoren über die Meldefunktionen eines Netzwerks mitgeteilt werden. Für alle aber gelte: „Das Internet vergisst nicht."

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