openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Unternehmen als Forschungspartner erwünscht

23.03.201009:06 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) FHB stellt Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft vor – Frist: 5. April


Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) intensiviert ihre Bemühungen um die Zusammenarbeit auch mit kleinen und mittleren Unternehmen im Land Brandenburg. „Technologietransfer und Forschungskooperationen zwischen Wirtschaft und Hochschule“ lautet der Titel der Veranstaltung, zu der die FHB am

Dienstag, 13. April, von 10 bis 15.30 Uhr in den Rittersaal der Hochschulbibliothek (Magdeburger Straße 50)

einlädt. Die Hochschule kooperiert dabei mit den Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg sowie dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Organisiert wird die Informationsveranstaltung von der Technologie- und Innovationsberatungsstelle (TIBS) der FHB.

Beantwortet werden die Fragen:
- Welche Leistungen kann die FHB den Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung bieten?
- Welche Unterstützung kann die TIBS dabei leisten?
- Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es im Land Brandenburg im Bereich Forschung und Entwicklung?
- Welche Unterstützung kann die FHB bei der Fachkräftegewinnung und mit Abschlussarbeiten der Studentinnen und Studenten leisten?

Anschließend stellen die drei FHB-Fachbereiche Technik, Wirtschaft sowie Informatik und Medien in parallel laufenden Workshops jeweils Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen, Leistungsspektren und Beispiele erfolgreicher Kooperationsprojekte vor. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Querschnittsthemen „Nachhaltige Verkehrs- und Energietechnologien“ (Fachbereich Technik), „Gesundheit – Medizininformatik – Telemedizin“ (Fachbereich Informatik und Medien) und „Unternehmenssicherheit“ (Fachbereich Wirtschaft). Zum Abschluss werden die Forschungslabore der FHB besichtigt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen im Internet unter http://www.fh-brandenburg.de/115.html . Anmeldung bis 5. April per Fax (0355/36526189) oder per E-Mail: E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 411008
 120

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Unternehmen als Forschungspartner erwünscht“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Fachhochschule Brandenburg

Bild: Prof. Dr. Michael Vollmer erhält Auszeichnung der Deutschen Physikalischen GesellschaftBild: Prof. Dr. Michael Vollmer erhält Auszeichnung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
Prof. Dr. Michael Vollmer erhält Auszeichnung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
Für seine außergewöhnlichen Leistungen in der Verbreitung von neuen, physikalischen Erkenntnissen erhält Prof. Dr. Michael Vollmer von der Fachhochschule Brandenburg den Robert-Wichard-Pohl-Preis der Physikalischen Gesellschaft. Mit dem Preis würdigt die Gesellschaft sein hohes persönliches Engagement und seine Erfolge bei zahlreichen Vorträgen für die Öffentlichkeit und der Organisation von vielen Lehrerfortbildungen auf nationaler und internationaler Ebene. Aufbauend auf seinen langjährigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Laserspektroskopie …
Bild: 11. Berlin-Brandenburger SAP-Forum: Rückkehr zur Unternehmenssteuerung in Echtzeit?Bild: 11. Berlin-Brandenburger SAP-Forum: Rückkehr zur Unternehmenssteuerung in Echtzeit?
11. Berlin-Brandenburger SAP-Forum: Rückkehr zur Unternehmenssteuerung in Echtzeit?
Zum elften Mal hat die Fachhochschule Brandenburg (FHB) das Berlin-Brandenburger SAP-Forum organisiert, um Anwendern und Experten einen lebendigen Austausch im Umfeld von IT-Lösungen für das Management zu ermöglichen. Das Forum trug diesmal den Veranstaltungstitel „In-memory Computing: Rückkehr zur Unternehmenssteuerung in Echtzeit?“ Mit mehr als 100 Gästen und neun hochkarätigen Vorträgen war auch das diesjährige Forum ein voller Erfolg. Neben der Keynote von Dr. Stefan Sigg von der SAP kamen weitere Vorträge von der Charité Universitätsm…

Das könnte Sie auch interessieren:

ORGANOBALANCE stellt neueste Forschungsergebnisse auf der BIOTECHNICA 2010 vor
ORGANOBALANCE stellt neueste Forschungsergebnisse auf der BIOTECHNICA 2010 vor
… Knowhow und unsere Stammbank mit mehr als 8000 Bakterien- und Hefestämmen sind einzigartige Forschungsgrundlagen. In eigenen Projekten, überwiegend aber für unsere Forschungspartner entwickeln wir daraus Inhaltsstoffe und Herstellungsverfahren für innovative Produkte in den Bereichen Pharma, Ernährung, Tierernährung und Personal Care.“, erläutert Prof. …
Bild: Prof. Dr. Robert Wille ist neuer wissenschaftlicher LeiterBild: Prof. Dr. Robert Wille ist neuer wissenschaftlicher Leiter
Prof. Dr. Robert Wille ist neuer wissenschaftlicher Leiter
… werden. Hier wollen wir die Zusammenarbeit mit unseren wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Partnern weiter ausbauen“, erklärt Wille. „SCCH zählt bereits jetzt rund 200 Forschungspartner aus Wirtschaft und Wissenschaft – rund ein Drittel davon sind internationale Organisationen. Der starke Schulterschluss mit Unternehmen und Universitäten zählt unter …
Bild: TUTECH vernetzt die maritime Wirtschaft und Wissenschaft beim MariMatch at SMM?Bild: TUTECH vernetzt die maritime Wirtschaft und Wissenschaft beim MariMatch at SMM?
TUTECH vernetzt die maritime Wirtschaft und Wissenschaft beim MariMatch at SMM?
… Unternehmen deutlich schwieriger, international Flagge zu zeigen und die richtigen Kontakte in die Wege zu leiten. Eine gute Möglichkeit, internationale Geschäfts- und Forschungspartner kennenzulernen, bietet dabei das MariMatch, die internationale Kooperationsbörse auf der SMM. In vorab vereinbarten Gesprächen können die Teilnehmer jeweils 30 Minuten …
Konsortial-Benchmarking »Agile Invention«: Erfolgreich erfinden und neue Geschäftsmodelle entwerfen
Konsortial-Benchmarking »Agile Invention«: Erfolgreich erfinden und neue Geschäftsmodelle entwerfen
… Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen planen deshalb, gemeinsam mit namhaften Industrie- und Forschungspartnern den Start eines Konsortialprojekts unter dem Motto »Agile Invention«. --- Ziel des Konsortial-Benchmarking-Projekts ist es, gemeinsam mit einem Industriekonsortium von Februar …
Bild: Kompetenz bündeln - Dansotec GmbH aus Würselen ist neuer Partner im Netzwerk RAiN-AnlagenbauBild: Kompetenz bündeln - Dansotec GmbH aus Würselen ist neuer Partner im Netzwerk RAiN-Anlagenbau
Kompetenz bündeln - Dansotec GmbH aus Würselen ist neuer Partner im Netzwerk RAiN-Anlagenbau
… Laserbearbeitungs- und Beratungszentrum NRW GmbH, Geilenkirchen * Neo System Tec GmbH, Hückelhoven * RiMA Maschinenbau GmbH, Düren und die Fachhochschule Aachen als Forschungspartner ihr Wissen rund um die Bereiche des material- und energieeffizienten Anlagenbaus. Gefördert wird das Netzwerk über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) …
Förderung innovativer Stammzellforschung mit Nabelschnurblut
Förderung innovativer Stammzellforschung mit Nabelschnurblut
… Forschungskooperation der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit einem Betrag von 769.000 Euro. Die Forschungspartner unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag. Das Gesamtprojektvolumen beträgt etwa 1,2 Millionen Euro. Ziel des Forschungsvorhabens ist die detaillierte Evaluation von Nabelschnurblut …
Open-Source-Anwendung zum einfachen Testen von Industrie 4.0 im Unternehmen verfügbar
Open-Source-Anwendung zum einfachen Testen von Industrie 4.0 im Unternehmen verfügbar
… das Projekt „Nicht-disruptives Kit für die Evaluation von Industrie 4.0“, kurz NIKI 4.0, an. Am heutigen 1. Dezember 2017 veröffentlichen die Forschungspartner des Projektes – Hahn-Schickard, FZI Forschungszentrum Informatik und Hochschule Offenburg – einen Open-Source-Prototypen auf der GitHub-Plattform. Die Open-Source-Software bietet insbesondere …
Bild: EnerKíte sichert sich 3,4 Mio. €-Förderung für Entwicklung von Flugwindkraftanlagen Bild: EnerKíte sichert sich 3,4 Mio. €-Förderung für Entwicklung von Flugwindkraftanlagen
EnerKíte sichert sich 3,4 Mio. €-Förderung für Entwicklung von Flugwindkraftanlagen
… EFRE. Etwa 2,9 Mio. € erhält EnerKíte direkt – etwa hälftig als Darlehen und in Form von Zuschüssen. Weitere rd. 0,5 Mio. € wurden dem Forschungspartner BTU Cottbus für die Optimierung von Leichtbaukomponenten der EnerKíte-Bodenstation gewährt. EnerKíte mit Sitz im brandenburgischen Kleinmachnow gehört weltweit zu den Pionieren in der Entwicklung von …
Bild: "RAiN-Anlagenbau" erstmals auf der Hannover Messe 2009 - RAiN bietet Frühjahrs-Kur für Maschinen und AnlagenBild: "RAiN-Anlagenbau" erstmals auf der Hannover Messe 2009 - RAiN bietet Frühjahrs-Kur für Maschinen und Anlagen
"RAiN-Anlagenbau" erstmals auf der Hannover Messe 2009 - RAiN bietet Frühjahrs-Kur für Maschinen und Anlagen
Unter dem Dach des Projektes "RAiN - Ressourcenschonender Anlagenbau im Netzwerk" bündeln sechs Unternehmen und die Fachhochschule Aachen als Forschungspartner ihr Spezial-Know-how um das Thema material- und energie-effizienter Anlagenbau. Der "kurze Draht in die Wirtschaft" ermöglicht die Kombination des Einsatzes neuer optimierter Fertigungstechnologien …
Fraunhofer-Gesellschaft: Agieren im stagnierenden Forschungsmarkt
Fraunhofer-Gesellschaft: Agieren im stagnierenden Forschungsmarkt
… eindeutiges Alleinstellungsmerkmal herausbilden. Eine Analyse der Kunden der zeigt, dass sie bei großen Konzernen - zum Beispiel aus der Automobilbranche - ein ebenso akzeptierter Forschungspartner ist wie bei kleinen und mittleren Unternehmen. Mit 45 Prozent kommt fast die Hälfte der Wirtschaftserträge aus kleinen und mittleren Unternehmen. Diese Wirkung in …
Sie lesen gerade: Unternehmen als Forschungspartner erwünscht