(openPR) Anlässlich ihres Besuchs auf der Internationalen Handwerksmesse in München stattete die Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin, Frau Katja Hessel, dem Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ einen Besuch ab. Besonderer Blickfang für Frau Hessel war dabei der Informationsstand von LichtLogistik LED-Support aus Regensburg. Umringt von zahlreichen Standbesuchern bot sich der Staatssekretärin dort die Gelegenheit sich vor Ort über LED-Technik und deren Anwendungsmöglichkeiten zu informieren.
Marketingmanagerin Stefanie Stohwasser demonstrierte Frau Hessel dabei einige leistungsstarke LED-Produkte und erläuterte kurz die Chancen und Möglichkeiten dieser Technologie. Laut Stohwasser ist LED-Technik in der Beleuchtung die Technologie der Zukunft. Der geringe Stromverbrauch, die minimale Wartungsintensität, die Möglichkeiten in der Gestaltung der Lichtfarbe, die mangelnde Lichttstreuung und die geringe Wärmeabgabe seinen dabei nur einige von vielen Vorteilen. Besonders für Standorte mit langen täglichen Nutzungsdauern, wie z.B. in Ladengeschäften, Werkstätten oder Büros, sei LED-Technik heute bereits eine hochwertige und kostensparende Alternative: Durch den geringen Stromverbruch und die lange Lebensdauer entstehen hohe Einsparungen bei den Betriebskosten. Selbst die noch vergleichsweise hohen Kosten der Erstanschaffung können sich so innerhalb von nur wenigen Monaten amortisieren. „Die Leuchte verdient dann sozusagen für mehrere Jahre bares Geld.“, so Stohwasser, zumal die Lebensdauer einer hochwertigen Leuchte im durchschnitt bei 30.00 bis 50.000 Stunden angegeben werden kann. Doch auch nach Ende der Lebensdauer sei die LED immer noch kein Wegwerfartikel: per Definition beschreibt die Lebensdauer nämlich lediglich die Zeitspanne, in der die LED mehr als die Hälte der Ausgangslichtleistung erbringen kann. Auch nach Ende der Lebensdauer leuchtet die LED also weiter, wenn auch mit verringerter Leuchtkraft.
Ferner erläuterte Frau Stohwasser, dass LED-Technik zwar technologisch bereits sehr ausgereift sei. Jedoch bestünden in der Gesellschaft noch immer zahlreiche Vorurteile gegen diese Beleuchtungsform. Hier ist laut Stohwasser vor allen DIngen die Industrie gefragt, den Verbraucher besser über die Möglichkeiten von LED-Technik zu informieren. Denn gerade die Endverbraucher dächten heute noch immer in Watt, was bei LED-Technik keinerlei Aussagekraft über Leuchtstärke oder Beleuchtungsqualität geben könne. Hier sei noch großer Aufklärungsbedarf, damit Endverbraucher sicher und zuverlässig das für ihren Anwendungsbereich geeignete Produkt finden könnten. Auch seien die Bezugskosten für LED-Leuchtmittel noch so hoch, dass sich der Ersatz von konventioneller Beleuchtung im Durchschnittshaushalten mit geringen täglichen Nutzungsdauern hinsichtlich der Kosten nur selten lohne. Hier sei jedoch innerhalb der nächsten zwei Jahre ein starkes Absinken des Preisniveaus zu erwarten. Dann könne sich LED-Technik endgültig auch im Privathaushalt etablieren.












