(openPR) Patientenveranstaltung im Malteser Krankenhaus St. Hildegardis informiert über Diagnostik, Therapie und Ernährung bei Schlafapnoe
Um Diagnostik und Behandlung des Schlafapnoesyndroms sowie um die richtige Ernährung bei der Erkrankung geht es in einer Patientenveranstaltung im Malteser Krankenhaus St. Hildegardis in Kooperation mit der „SAK – Die Selbsthilfe Schlafapnoe Köln“.
Dr. med. Ulrich Giebisch, Schlafmediziner und Oberarzt des Zentrums für Beatmung und Schlafmedizin, referiert zu Symptomen, Diagnostik und den verschiedenen Therapiemöglichkeiten des obstruktiven Schlafapnoesyndroms.
In einem zweiten Vortrag erfahren Patienten Wissenswertes zur richtigen Ernährung durch Petra Schwarze, Diätassistentin am Krankenhaus. Anschließend besteht für die Teilnehmenden die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.
Patientenseminar „Gefährliches Schnarchen – nächtliche Atempausen“
Datum: Donnerstag, 25. März 2010, 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Malteser Krankenhaus St. Hildegardis, Bachemer Straße 29-33, Köln-Lindenthal, Konferenzraum 3. OG
Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Neben Betroffenen sind selbstverständlich auch Angehörige und Interessierte herzlich eingeladen.
Hintergrund
Das Zentrum für Beatmung und Schlafmedizin am Malteser Krankenhaus St. Hildegardis ist spezialisiert auf die Diagnose und Therapie von schlafmedizinischen Erkrankungen wie nächtlichen Atemregulationsstörungen und schwergradige Atemschwächen. Mit zehn Plätzen ist das Zentrum das größte Schlaflabor im Köln-Bonner Raum, in dem ein speziell ausgebildetes pflegerisches und ärztliches Team die Patienten betreut.
Das Zentrum arbeitet eng mit der „SAK – Die Selbsthilfe Schlafapnoe Köln“ zusammen; neben regelmäßigen Seminaren für Patienten und Angehörige finden auch Gruppenabende von Betroffenen für Betroffene im Malteser Krankenhaus St. Hildegardis statt, die durch die Selbsthilfegruppe organisiert werden.
Momentan wird das Schlaflabor mit einer neuen kabellosen Technik ausgestattet, die den Komfort für Patienten weiter erhöhen wird. Nach Abschluss der Modernisierung werden die neuen Räume des Zentrums am 5. Mai 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt.







