(openPR) Der Betreiber des Oskar-Frech-SeeBades, die Stadtwerke Schorndorf, haben das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) aus Stuttgart mit der Konzeption und Durchführung einer Besucherumfrage beauftragt. Ziel der Nutzerbefragung war es, das 2008 eröffnete Sport- und Freizeithallenbad bedarfs- und zukunftsorientiert weiter zu entwickeln, um die Besucherzahlen weiterhin auf hohem Niveau zu halten bzw. zu steigern.
Hierfür sind zum einen fundierte Kenntnisse über das Badeverhalten der Besucher wichtig und zum anderen werden Daten über das Einzugsgebiet des Bades sowie das Informationsverhalten der Besucher benötigt, um eine praxisorientierte Marktanalyse durchführen zu können. Einen weiteren Bestandteil der Untersuchung stellte eine Kundenzufriedenheitsanalyse dar. Mit ihrer Hilfe werden spezifische Handlungs- und Problemfelder aus Sicht der Besucher identifiziert. Aus diesen Ergebnissen lassen sich zielgruppenspezifische Maßnahmen und Interventionen ableiten, so dass die Betriebsleitung des Bades in der Lage ist, eine höchstmögliche Zufriedenheit ihrer Kunden, der Besucher des Bades, zu erreichen.
Nach den Aussagen des Geschäftsführers der Stadtwerke Schorndorf, Herrn Seufer, und des Betriebsleiters des Oskar-Frech-SeeBades, Herrn Bay, bietet die Kundenbefragung eine optimale Basis für die zukünftige Badentwicklung des Oskar-Frech-SeeBades.
Wolfgang Schabert
Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung
Fleckenweinberg 13c
70192 Stuttgart
Tel. +49 (0) 711 / 553 79 55
www.kooperative-planung.de
Über das Unternehmen
Das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) ist eine Ausgründung aus dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Stuttgart und wurde 2002 von Dr. Jörg Wetterich, Henrik Schrader und Dr. Stefan Eckl gegründet. Wolfgang Schabert und Maren Reyer komplettieren das Team. Der Schwerpunkt der Arbeit ist die sozialwissenschaftliche Begleitung und Beratung von sportpolitischen Veränderungsprozessen, insbesondere in der kommunalen Sportentwicklungsplanung.
Durch die enge Einbindung in die sportwissenschaftliche Arbeit (z.B. Bundesinstitut für Sportwissenschaft, Deutsche Vereinigung der Sportwissenschaft) und die Zusammenarbeit mit diversen Kommunal- und Sportverbänden (z.B. Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter, Städtetag Baden-Württemberg, Württembergischer Landessportbund, Landessportbund Hessen) wird eine praxisnahe und problemlösungsorientierte Arbeit gewährleistet, die auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse Bezug nimmt. Das ikps ist im gesamten deutschsprachigen Raum tätig.
Neben der Begleitung von Sportentwicklungsplanungen ist das ikps in den aktuellen sportwissenschaftlichen Diskurs eingebunden, u.a. durch die Erstellung von Studien zur kommunalen Sportförderung, die Evaluation der Kooperativen Planung und durch die Vergabe des BISP-Forschungsprojektes „Grundlagen zur Weiterentwicklung von Sportanlagen“ an das ikps. Die Ergebnisse unserer Forschungsarbeiten veröffentlichen wir in unserer eigenen Buchreihe „Sportentwicklungsplanung und Politikberatung“.