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BIO und Billig: die Deutsche Ernährungsschizophrenie

17.03.201014:54 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Wo kaufen die Deutschen ein, wie ernähren sie sich und wer verdient daran? Offene Podiumsdiskussion beim 14. ESB-Wirtschaftsforum

Bereits zum 14. Mal findet am Donnerstag, 25. März 2010, um 19:30 Uhr, in der Aula der Hochschule Reutlingen das Wirtschaftsforum der ESB Business School statt.

Führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gastronomie, Ernährungswissenschaften und Medien diskutieren an diesem Abend auf dem Podium das Thema: „Die deutsche Ernährungsschizophrenie“.

Es gibt viele offene Fragen und noch ist nicht sicher wohin, die aktuellen Entwicklungen führen werden. Das Wirtschaftsforum soll ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Hierfür werden sicher die diesjährigen Gäste sorgen. Der ZDF-Journalist Marcus Niehaves leitet die Diskussion mit Stefan Kreuzberger (Autor des Buches „Die Ökolüge“), der Ernährungsberaterin Dr. Brigitte Bäuerlein, Joachim Kaiser (Sternekoch des Restaurants „Meyer‘s Keller“ in Nördlingen) und Christiane Manthey, Ministerium für Verbraucherschutz in Baden-Württemberg.

Deutschland, das Land der Lebensmitteldiscounter und Bioläden. Der Preiskampf um den Kunden hat schon lange begonnen. Dennoch soll bei all den günstigen Preisen die Qualität gewahrt bleiben. Ist das möglich? Wie sieht der Endverbraucher das? Spielen lokale Lebensmittelerzeugnisse in den heimischen Küchen eine Rolle oder dominiert hier importiertes Obst und Gemüse? Verändern aktuelle Skandale um Analogkäse und falschen Schinken das Bewusstsein der deutschen Verbraucher? Welchen Einfluss hat die Wirtschaftskrise auf die Lebensmittelindustrie und was bedeutet das für den Konsumenten?

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