(openPR) Ein Konzert der CAMERATA EUROPÆA–YOUTH
Mittwoch, 24. März 2010, 20 Uhr
Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt, Kleiner Saal, 10117 Berlin
Ausführende
Dimitris Koukos – Klavier
Adam Weisman – Schlagzeug
Orchester: CAMERATA EUROPÆA–YOUTH
Künstlerische Leitung: Maria Makraki
Zum ersten Mal wird das Kammerorchester CAMERATA EUROPÆA ein Konzert gemeinsam mit dem musikalischen Nachwuchs in Form der CE-Youth realisieren. Das CE-Youth-Orchester ist ein innovatives neues Modell für anspruchsvolle künstlerische Integrationsarbeit. Hochbegabte junge Musiker werden in die künstlerische Arbeit der CAMERATA EUROPÆA eingebunden und gemeinsam mit den erfahrenen CE-Musikern, welche gleichzeitig als Mentoren agieren, die Aufführung bestreiten. Bei dem ersten Konzert der CE-Youth kommen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Periklis Koukos und Minas Borboudakis zur Aufführung. Die Symphonie Nr. 4, auch bekannt als die „Italienische“ ist eine der bekanntesten Symphonien von Felix Mendelssohn-Bartholdy, einem der größten deutschen Komponisten der Romantik. Die Symphonie ist, wie der Beiname bereits verrät, stark vom südeuropäischen Lebensstil beeinflusst. „Die Hebriden“, ein weiteres sehr bekanntes Werk des Komponisten, ist zwischen Klassik und Romantik angesiedelt und enthält Elemente der Programmmusik. Mendelssohn-Bartholdy lies sich durch einen Besuch auf der Hebrideninsel Staffa und der dortigen rauen schottischen Landschaft zu dieser Konzertouvertüre inspirieren, vorherrschendes Thema ist der Wellengang. Periklis Koukos zählt zu den bedeutendsten Repräsentanten neuer griechischer Musik. In seiner „Suite Concertante“ aus seiner Oper „Ein Sommernachtstraum“, kommen alle wesentlichen Merkmale der Shakespeareschen Komödie vor: Humor, Ironie, Sarkasmus, Konflikt und Träumerei. Die „Nachklänge des Meeres“ schrieb Minas Borboudakis als fünftes Stück eines Kammermusik-Zyklus für Schlagzeug Solo, der zwischen 1992 und 1997 entstand. Auf verschiedene Weise griff er darin die Frage von Nachklängen aus Erlebtem auf. In diesem Stück inspirierte ihn die natürliche Klangwelt des Meeres.













