(openPR) Bäume sind gerade dann, wenn sie einer gewissen Verkehrssicherungspflicht des Eigentümers unterliegen auf Schädlingsbefall hin zu untersuchen. Findet ein Prozess wie Holzzersetzung statt, so sind meist biologische Ursachen wie Pilzbefall auszumachen.
Diese Pilze können aber auch dazu genutzt werden, um Holz bewusst und gezielt zu zersetzen.
Holzzersetzung als Methode zur Steuerung der Ruhezeiten bei Särgen wäre so ein Fall, denn immer mehr Särge werden aus Eichenholz hergestellt, dessen Verfallszeiten deutlich länger sind als die von Nadelholz.
Eine ausführliche Darstellung der Risiken und Möglichkeiten der Holzzersetzung findet sich auf:
www.euroreports.eu/marktforschung/info/Holzzersetzung.html
Hier findet sich auch eine Marktstudie zum Geschäftsfeld „Holzsärge/Särge, aus Holz“. Die Studie ist zwar auf den Deutschen Markt ausgerichtet, beinhaltet aber auch europaweite Auswertungen und betriebswirtschaftliche Kennzahlen zur Branche: „Herstellung von Holzwaren, weitere (ohne Herstellung von Möbeln)“.











