(openPR) Stetig steigende Temperaturen, eine hohe Luftfeuchtigkeit, die sich an den kleinen Schweisstropfen bemerkbar macht, die langsam den Hals hinunterperlen, Sommerhitze draußen und der einzige Gedanke daran, baldmöglichst ins Freibad zu kommen und die Füße entspannt in das kühle Wasser zu tauchen und sich abzukühlen. Wenn sich allerdings einige Zeit später unschöne Veränderungen an den Fussnägeln oder zwischen den Zehen zeigen, dann hat man ein weniger schönes Andenken an den Sommer aus dem Bad mitgenommen – Fusspilz oder auch Fussnagelpilz. Davor schützen kann man sich fast gar nicht, aber gezielt behandeln, wenn der Pilzbefall von einem Arzt diagnostiziert wurde.
Das feucht-warme Klima ist ideal, um Pilzsporen wachsen und gedeihen zu lassen, die sich auf Fußnägeln nicht nur niederlassen, sondern auch unbemerkt ohne Jucken und Schmerzen ausbreiten können. Und ein Pilzbefall der Nägel ist mehr als ein kosmetisches Problem, es ist eine Erkrankung, die mit Hilfe eines Arztes behandelt werden sollte. Denn die so genannte Onychomykose heilt nicht mehr von selbst, ist eine Entrittspforte für weitere Infektionen und zudem leicht übertragbar – auf Familienmitglieder ebenso wie auf andere Schwimmbadbesucher.
Eine Therapie mit auf den Pilzerreger abgestimmten Wirkstoffen ist bei kontinuierlicher Mitarbeit des Patienten in den meisten Fällen von Erfolg gekrönt – und sorgt auch im nächsten Sommer wieder für gesunde und schöne Füße und Fußnägel. Hilfreiche Tipps zur Vorbeugung und Behandlung bietet auch die Patientenbroschüre von Sandoz „Informationen zum Thema Fuß- und Nagelpilz“, die im Internet unter www.sandoz.de im Broschürenbestellservice kostenfrei angefordert werden kann.
Weitere Informationen bei:
Sandoz Pharmaceuticals GmbH











