(openPR) In seinem 1. Bühnensolo "Schieche – schön schräg" – Dichter geht’s nicht – zündet der Kölner Schauspieler Rupert Schieche unter der Regie von Hans Holzbecher ein fulminantes Feuerwerk aus lustiger listiger Lyrik. In seiner überaus kurzweiligen Dichtershow spielt er sich durch mehr als über hundert Jahre deutscher Dichtkunst und das wilde Reich der Tiere.
In einem bunten literarischen Bilderbogen durchläuft Rupert Schieche schön schräg und stimmvirtuos urkomische Metamorphosen und inszeniert überzeugend rund 60 äußerst reizvolle zeitlose Werke von rund 16 bekannten und weniger bekannten deutschsprachigen Autoren. Ob als gemeine Seegurke oder als senile Schildkröte – blitzschnell pfeffert er uns eine humoristische Miniatur nach der anderen um die Ohren, dass einem Hören und Sehen vergeht und bisweilen auch das Lachen im Hals stecken bleibt.
Mit gespielten Gedichten erzählt Schieche Geschichten von Robert Gernhardt, Joachim Ringelnatz, Christian Morgenstern, F.W. Bernstein, Berthold Bell, Fritz Eckenga, Johann König, Heinz Erhardt, Wilhelm Busch, Peter Paul Althaus, Klabund, Nikolaus von Bostel, Ludwig Bechstein, Christian Enzensberger/Lewis Caroll, Fritz Graßhoff und Hanns von Gumppenberg. Und präsentiert so einen repräsentativen Querschnitt einer fast vergessenen Kunstform am Puls der Zeit: satirisch, klug, skurril und aberwitzig.
Eine erste Referenz stammt vom Komiker Johann König:
"Er ist ganz wie ich: Eine sensible Naturgewalt mit einer lustvollen Liebe zur humorigen Poesie. Auf der Bühne wird er zum Tier: gibt jedem Gedicht ein neues Gesicht – grandios, virtuos, metamorphos!"
Buchbar ist das abendfüllende Programm auch als Kurzdarbietung für drinnen und draußen für Bühnen, Literatur-, Sommer- und Kulturfestivals, ab sofort für Gastspiele für die Spielzeit 2010/11 und darüber hinaus.
Eine professionell erstellte DVD mit 20 Minuten Programmausschnitt steht auf Anfrage zur Verfügung.










