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TSIS 2010: Gefahr einer Sepsis durch Impfung reduzieren

10.03.201008:47 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Mehr als 2000 Wissenschaftler aus rund 50 Ländern informieren sich auf weltweit bedeutendstem Medizinkongress über innovative Forschungsergebnisse

München, 09. März 2010 – Neue Optionen zur Behandlung von Sepsis und Multiorganversagen, neue Therapieziele und Anwendungsbereiche bei Entzündungserkrankungen oder innovative chirurgische Interventionsmöglichkeiten bei Typ 2 Diabetes Mellitus – das sind nur einige der zentralen Themen des 8. Weltkongresses „Trauma, Shock, Inflammation and Sepsis – TSIS 2010“ (www.TISIS2010.org), der heute in München startet. Mehr als 2000 klinische Wissenschaftler, Grundlagenforscher aus der Molekular- und Immunbiologie sowie Vertreter der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie werden noch bis zum 13. März über neue Behandlungs- sowie Versorgungsmodelle kritisch kranker Patienten diskutieren und referieren.


„TSIS 2010 bietet ein enormes Fachwissen aus aller Welt. Wir freuen uns außerordentlich, dass wir in 90 Symposien und Konferenzen großartige Innovationen in der Medizinforschung und vor allem auch in der klinischen Anwendung präsentieren können“, freute sich Professor Dr. Eugen Faist von der Chirurgischen Klinik und Poliklinik der LMU München. „Beispielsweise in der Impftechnologie gibt es wesentlich Erkenntnisse, um die Gefahr einer Sepsis – die dritthäufigste Todesursache in Deutschland – deutlich zu verringern“, erläuterte der Vorsitzende der Deutschen Antisepsis Stiftung und Organisator der weltweit renommiertesten Medizinkonferenz, die sich mit den neuesten Erkenntnissen, Entwicklungen und innovativen Konzepten zur Erkennung und Versorgung aller akuten und chronisch systemischen Krankheiten beschäftigt.
Wie schon die Vorgängerkongresse stellt TSIS 2010 eine einzigartige Plattform der translationalen Forschung dar – also der Umsetzung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Anwendung und umgekehrt. Entsprechend diesem Ansatz setzt sich das umfangreiche Wissenschaftsprogramm aus vier Komplexen zusammen: der Zell-/Molekularbiologie, der Pathophysiologie, dem Monitoring/Imaging und der Therapie.
Konkrete zentrale Themen der Medizinkonferenz, auf der insgesamt etwa 780 Vorträge und Poster präsentiert werden, sind unter anderem noch die Anwendung unterschiedlicher Methoden der Stammzell-Biotechnologie bei kritisch-kranken und schwerstverletzten Patienten, integrierte Behandlungsstrategien bei Patienten mit extremer Fettleibigkeit, die Interaktion von Stoffwechsel, Entzündung und Tumorentstehung und das große Spektrum neuer Antibiotika.
„Mit TSIS 2010 setzen wir bereits zum 8. Mal eine äußerst erfolgreiche Veranstaltung fort, auf der fast alle Fachbereiche der klinischen Medizin sowie die Grundlagenwissenschaftler aus den biologischen und biomedizinischen Fächern vieler namhafter medizinischen Universitäten der westlichen Welt und Asiens sowie aus der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie vertreten sind“, erläuterte Professor Dr. Eugen Faist. „Dieses Potenzial bietet die Möglichkeit, die Innovationen auch so schnell wie möglich in der Praxis umzusetzen.“

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