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Offener Brief an Prof. Dr. Holger Reinecke

04.03.201012:27 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Offener Brief an Prof. Dr. Holger Reinecke
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(openPR) Auf ihrer vierten Bundesversammlung für Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung Anfang vergangener Woche in Hamburg wandten sich die Teilnehmer in einem offenen Brief, der Anfang dieser Woche zugestellt wurde, an Prof. Reinecke.

Prof. Dr. Holger Reinecke ist gemeinsam mit Prof. Dr. med. L. Eckhard zum kommissarischen Leiter der „Medizinischen Klinik und Poliklinik C – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie und Angiologie“ (Teil des Herzzentrums Münster) bestellt.

In der Sendung „Lokalzeit Münsterland“ am 11.02.2010 äußerte sich Prof. Reinecke unter Berufung auf eigene Beobachtungen sowie „sehr verlässliche, große Studien aus Skandinavien, aus Großbritannien und auch aus einigen Bundesstaaten der USA“ dahingehend, dass Rauchverbote „offensichtlich in einer sehr kurzen Zeit von nur wenigen Monaten, einem halben Jahr bis zwölf Monaten, dazu geführt“ haben, „dass eine deutliche Reduktion der Herzinfarktrate zustande kommt“.

Die Bundesversammlung hält derartige Äußerungen – unter Berücksichtigung seit mehreren Jahren beobachtbarer, rückläufiger Herzinfarktzahlen – für sehr fragwürdig.

Noch bemerkenswert zweifelhafter wird es, wenn Prof. Reinecke in gleicher Sendung ausführt, dass die beobachtete deutliche Reduktion der Herzinfarktrate auch damit zu tun habe, dass durch die Rauchverbote „das Passivrauchen von Leuten, die in einem Restaurant oder an einem anderen öffentlichen Ort mit Rauchern zu tun gehabt haben, dadurch (durch die Rauchverbote) reduziert wird“.

Daher beauftragte die „Bundesversammlung für Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung“ Ihren Bundesgeschäftsführer, sich zwecks Offenlegung der verwendeten Quellen sowie eigener, publizierter, wissenschaftlicher Studien mit ihm in Kontakt zu setzen.

Für den Fall, dass sich Herr Prof. Dr. Holger Reinecke auf Erkenntnisse beruft, die nicht publiziert und damit einer Überprüfung nicht zugänglich sind, wird er aufgefordert, derartige Äußerungen künftig zu unterlassen oder deutlich darauf hinzuweisen, dass seine diesbezüglichen Aussagen keinen wissenschaftlichen Anspruch erheben.

Der Bundesgeschäftsführer
Detlef Petereit

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