(openPR) Frankfurt am Main/Kleinostheim, 26. Februar 2010. Für den Versandhandel in Deutschland war 2009 ein Rekordjahr: Der Umsatz stieg auf 29,1 Mrd. Euro (plus 1,7 Prozent). Mit dem Boom beim Versandhandel wächst der Stückgutversand an private Empfänger. Dabei bedient IDS schon heute die speziellen Bedürfnisse im B2C-Geschäft – und hat neue zusätzliche Services in der Pipeline.
Neben dem B2B-Segment hat sich eine neue Lieferschiene etabliert: Vom Handel oder Hersteller direkt zum Endkunden. Auf „über fünf Prozent aller Zustellungen“ beziffert IDS-Geschäftsführer Dr. Michael Bargl den Anteil der Lieferungen an Privathaushalte – fast eine halbe Million Sendungen pro Jahr! Versandhäuser und neue Spartenversender bringen über das IDS-Netz Sperriges und Großes zum Endverbraucher. Ob Tischkicker, Kühlschrank, Waschmaschine oder TFT-Fernseher, die Endkunden erwarten eine zuverlässige und pünktliche Anlieferung.
Die Hausanlieferung bringt’s
Für die Entscheidung, bei einem Versandhändler oder Hersteller-Versender einzukaufen, ist die praktische Lieferung nach Hause immer noch ein ausschlaggebender Grund. Das belegen die Ergebnisse der aktuellen Studie „Distanzhandel in Deutschland 2009“, für die TNS-Infratest 30.000 Versandhandelskunden befragte. Für jeden zweiten Käufer ist danach die Lieferung an die Haustür ein besonders wichtiger Grund, der weitaus höher bewertet wird als Preisvorteile oder die Produktauswahl.
Privatempfänger „ticken“ anders
Im B2C-Segment gelten auf der Empfängerseite für Sendungslaufzeiten und Lieferperformance andere Bewertungsmaßstäbe. Zwischen Bestellung und Lieferung liegen oft einige Tage, denn die Mehrheit der Einkäufe wird per Überweisung – oft im Voraus – bezahlt. „Wichtiger als die absolute Lieferzeit zwischen Bestellung und Empfang einer Sendung ist die pünktliche und verlässliche Zustellung“, sagt Klaus Götz, Leiter Key Account Management IDS. Deshalb zähle ein präzise avisierter Termin. Es gehört zum Qualitätsstandard bei IDS, Privatempfängern jede Sendung vorab telefonisch anzukündigen und den Liefertermin mitzuteilen. Das Risiko, eine nicht zustellbare Sendung „spazieren zu fahren“ wird so minimiert. Ließe sich ein Paket notfalls noch beim Nachbarn zustellen, ist das bei den größeren Stückgutsendungen ausgeschlossen: Wer möchte schon eine Waschmaschine für die Nachbarn entgegennehmen?
IDS Serviceoffensive 2010
„Die Bedürfnisse unserer B2C-Kunden kennen wir inzwischen bestens“, sagt IDS-Geschäftsführer Dr. Bargl. „Um sie noch besser zu erfüllen, verbessern wir kontinuierlich unseren Standardversand und führen in 2010 Zusatzservices ein.“ Eine Optimierung ist das verkürzte Zeitfenster für die Lieferavis: Die IDS-Partner halten beim Anliefertermin jetzt einen Zeitrahmen von maximal vier Stunden ein. Während die Empfänger sich so leichter auf einen Liefertermin einstellen können, verzeichnen die Versender insgesamt eine höhere Kundenzufriedenheit.
„Den Markt im B2C-Segment beobachten wir genau“, so Bargl. „Unsere Strategie ist es, uns mit einem höheren Servicelevel vom Wettbewerb abzusetzen. Dafür planen wir mit Kunden und möglichen Kooperationspartnern. Gemeinsam möchten wir 2010 Serviceerweiterungen einführen – wie etwa die Anlieferung hinter die erste Tür oder frei Verwendungsstelle. Auch erweiterte Lieferzeiten – samstags oder besonders spät – sind im Gespräch.“
Service ist die Strategie
„Bei dieser Serviceoffensive steht der Kundennutzen klar im Vordergrund“, unterstreicht Bargl. „In Zukunft werden wir ihn kontinuierlich erhöhen. Warum sollten wir nicht in der Lage sein, die gelieferte neue Waschmaschine auch gleich anzuschließen, den Fernseher komplett zu installieren oder Verpackung und Altgeräte zu entsorgen?“ Mit einer optimierten Nachnahmeabwicklung und einem speziellen Retourenservice hat sich das Netzwerk im Standardversand bereits für die Anforderungen des B2C-Markts fit gemacht. „Tagtäglich beweisen die IDS-Partner den Privatempfängern, dass sie auch ohne eigene Laderampe eine perfekte Lieferqualität von uns erwarten können“, sagt Dr. Bargl.









